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Uriah Heep
The Magician's Birthday

Album
Jahr
1972
4.8
10 Bewertungen
Weltweit
DE
Peak: 7 / Wochen: 7
NO
Peak: 5 / Wochen: 23
Tracks
LP
13.11.1972
Bronze 86 456 IT [de]
1
4:04
5
3:59
7
4:09
Uriah Heep
Künstlerportal
Singles - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Look At Yourself
Eintritt: 19.10.1971 | Peak: 4 | Wochen: 8
19.10.1971
4
8
The Wizard
Eintritt: 21.03.1972 | Peak: 8 | Wochen: 5
21.03.1972
8
5
Lady In Black
Eintritt: 21.01.1978 | Peak: 6 | Wochen: 12
21.01.1978
6
12
Free Me
Eintritt: 01.04.1978 | Peak: 8 | Wochen: 9
01.04.1978
8
9
Alben - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Raging Silence
Eintritt: 18.06.1989 | Peak: 26 | Wochen: 1
18.06.1989
26
1
The Very Best Of Uriah Heep
Eintritt: 16.05.1993 | Peak: 33 | Wochen: 2
16.05.1993
33
2
Sea Of Light
Eintritt: 14.05.1995 | Peak: 29 | Wochen: 4
14.05.1995
29
4
Wake The Sleeper
Eintritt: 15.06.2008 | Peak: 55 | Wochen: 1
15.06.2008
55
1
Into The Wild
Eintritt: 01.05.2011 | Peak: 42 | Wochen: 2
01.05.2011
42
2
Outsider
Eintritt: 15.06.2014 | Peak: 17 | Wochen: 4
15.06.2014
17
4
Live At Koko - London 2014
Eintritt: 01.03.2015 | Peak: 86 | Wochen: 1
01.03.2015
86
1
Living The Dream
Eintritt: 23.09.2018 | Peak: 5 | Wochen: 5
23.09.2018
5
5
Reviews
Durchschnittliche
Bewertung
4.8

10 BewertungenUriah Heep - The Magician's Birthday
24.05.2005 12:31
...zumindest der Schluß ist "hammergeil"
11.01.2006 10:04
Gilt bei manchen UH-Fans als bestes Album, bei mir nur die Nummer 4 hinter Salisbury, Look At Yourself und Demons And Wizards. Enthält einige sehr gute Lieder, jedoch nicht einen Kracher wie bei seinen Vorgängern.
#10 in AUS, #28 in GB und #31 in den USA
26.04.2006 14:07
Von Anfang an hatten Uriah Heep wenig Glück mit ihren Schlagzeugern und Bassisten. Ständig wechselten die Musiker auf die Positionen. Mit Lee Kerslake und Gary Thain kam Konstanz in die Gruppe, denn das im Spätsommer 1972 veröffentlichte Album „The Magican’s Birthday“ war das zweite Uriah Heep Album mit ein und der selben Besetzung. Wie schon beim Vorgänger „Demons And Wizards“ stach einem als erstes das Fantasycover von Roger Dean ins Auge. Das Album beginnt mit dem knapp 4 minütigen „Sunsirse“, daß streckenweise wie ein kleiner Bruder ihres 71er Megasongs „July Morning“ klingt. Ein wirklich gelungenes Stück, in dem David Byron gleich zu Anfang seine gesanglichen Qualitäten unter Beweis stellt. Eigentlich hätte „Sunrise“ eine gute Single A-Seite abgegeben. Die Ehre wurde allerdings dem gradlinigen Rocker „Spider Woman“ zuteil, die in Deutschland Anfang 1973 bis auf Platz 14 kam. „Blind Eye“ ist ein gemäßigter aber trotzdem temperamentvollen Rocker und diente als B-Seite für „Sweet Lorraine“, mit dem die Heeps in den USA einen kleinen Singlehit verbuchen konnten. „Echoes In The Dark“ ist ein typischer Uriah Heep Rocker mit dominanten Keyboards und mehrstimmigen Hintergrundgesang. „Rain“ ist eine Keyboard/Piano betonte Ballade, in der David Byron einmal mehr seine außergewöhnlichen stimmlichen Qualitäten unter Beweis stellen kann. Ein wirklich schönes Stück, dessen Qualitäten allerdings nur echte Fans zu würdigen wissen werden. Das schon angesprochene „Sweet Lorraine“ gehört mit Sicherheit zu den bekannten Uriah Heep Stücken, ist es doch auf diversen „Best Of“-Alben zu finden. Allerdings gehört das Stück mit dem schrägen und eigenwilligen Orgelspiel von Ken Hensley nicht unbedingt zu den besten Stücken Uriah Heeps. Von ganz anderer Qualität ist das balladenhafte „Tales“ seinen kleinen Psychedelic- und C&W-Einlagen. Ebenfalls mit schrägen Einlagen und Ideen durchsetzt ist „The Magican’s Birthday“. Hier gibt es im ersten Teil eine Einlage, die an die Psychedelic-Phase der Beatles erinnert. Der erste Teil endet abrupt und geht in den einen langen Instrumentalteil über, der von Gitarrist Mick Box und Schlagzeuger dominiert wird. Beeindruckend ist das eng aufeinander abgestimmte Spiel der beiden. Die beiden lassen dermaßen die Sau raus, daß es einfach Spaß macht, zuzuhören (Play It Loud!!!!). Das über 10 Minuten lange ist schon eine schräge Angelegenheit und beweist, daß Hard- und Heavyrock keine dumpfe sondern eine verdammt abwechslungsreiche Angelegenheit sein kann. Wie überhaupt das ganze Album.
22.10.2007 20:32
"Spider Woman" ist klares Highlight und schlussendlich auch der Grund, warum ich mich für die 5* und gegen die 4* entscheide.
Dies war das erste Album von Uriah Heep, welches in meine Hände fiel. Vom besten Line-up dieser Band aufgenommen, zeigte es die ganze Bandbreite, welche Mick Box & Co in petto hatten. "Sunrise" eröffnet die LP mit einem Mix aus ruhigeren Tönen und sattem Power-Rock. In diese Kerbe haut dann voll das fetzige "Spider Woman" hinein, dem dann zwei etwas ruhigere Songs folgen. "Sweet Lorraine" (mit nervigem Synthesizer-Gequietsche) erhöht das Tempo dann wieder, und nach "Tales" schließt der zehnminütige Titelsong (mit einem Monster-Gitarrensolo, mit dem ich persönlich nichts anfangen kann) das Album ab. Ein bekanntes Zitat über Uriah Heep: "Wer sie mag, der mag sie; wer Musik mag, der mag sie nicht". Das trifft auch auf diese CD zu. Mir hat sie - mit Einschränkungen - gefallen!
Ein bis auf den Schlusssong eher ruhiges, unauffälliges
Album von Uriah Heep, das seinen Reiz erst mit der Zeit
so richtig zu entfalten vermag.....

Ausgeglichener als andere Alben von ihnen, vielleicht nicht
mit den ganz grossen Ausreissern nach oben, aber dafür
auch kein einziger richtiger Absturz mit dabei.

Alles in allem eine gute Sache.
Auch wenn vielleicht so ganz große Klassiker in der Art von 'Salisbury', 'July Morning' oder 'Look At Yourself' fehlen, so enttäuschte die Band mit ihrem fünften Album keineswegs. Songs wie 'Blind Eye' oder 'Echoes In The Dark' zeigen wie gut die Band damals war. Und mit 'Rain' gibt es auch eine wunderschöne Ballade. Überhaupt machen sie auf diesem Album einen etwas gezähmten Eindruck. Trotzdem kommt bei 'Sweet Lorraine', 'Spider Woman' und teilweise beim Titeltrack auch ihre rockigere Seite zur Geltung. Knapp 5*.
Solide Platte, bis auf "Sunrise" kein Song sonderlich erwähnenswert.
... gehört für mich zu den besten Alben der 70'er, das sich allerdings erst nach mehrmaligem Hören so richtig erschließt ...
Good
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