Uriah Heep - The Magician's Birthday

Cover Uriah Heep - The Magician's Birthday
LP
Bronze 86 456 IT (de)
LP
Bronze ILPS 9213 (uk)
LP
Bronze 28 769 XOT (de)
Cover Uriah Heep - The Magician's Birthday
CD Expanded Deluxe Edition
Sanctuary CMRCD771

Charts

Weltweit:
de  Peak: 7 / Wochen: 7
no  Peak: 5 / Wochen: 23
Bass Guitar – Gary Thain
Drums, Percussion – Lee Kerslake
Guitar – Mick Box
Keyboards, Guitar, Synthesizer [Moog] – Ken Hensley
Vocals – David Byron

Tracks

13.11.1972
LP Bronze 86 456 IT [de]
13.11.1972
LP Bronze ILPS 9213 [uk]
1977
LP Bronze 28 769 XOT [de]
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1.Sunrise
  4:04
2.Spider Woman
  2:25
3.Blind Eye
  3:33
4.Echoes In The Dark
  4:48
5.Rain
  3:59
6.Sweet Lorraine
  4:13
7.Tales
  4:09
8.The Magician's Birthday
  10:23
   
1996
CD Essential ESMCD 339 / EAN 5027615833927
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1.Sunrise
  4:04
2.Spider Woman
  2:25
3.Blind Eye
  3:33
4.Echoes In The Dark
  4:48
5.Rain
  3:59
6.Sweet Lorraine
  4:13
7.Tales
  4:09
8.The Magician's Birthday
  10:23
Bonus Tracks
9.Silver White Man [Previously Unreleased]
3:43
10.Crystal Ball [Previously Unreleased]
4:08
   
02.12.2003
Expanded Deluxe Edition - CD Sanctuary CMRCD771 / EAN 5050159177127
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1.Sunrise
  4:04
2.Spider Woman
  2:25
3.Blind Eye
  3:33
4.Echoes In The Dark
  4:48
5.Rain
  3:59
6.Sweet Lorraine
  4:13
7.Tales
  4:09
8.The Magician's Birthday
  10:23
Bonus Tracks
9.Crystal Ball (Out-Take) [Previously Unreleased]
4:08
10.Silver White Man (Out-Take) [Previously Unreleased]
3:40
11.Proud Words (Alternate Version) [Previously Unreleased]
3:24
12.Echoes In The Dark (Edited Version) [Previously Unreleased]
4:23
13.Rain (Edited Version) [Previously Unreleased]
3:16
14.Happy Birthday (Single Edit) [Previously Unreleased]
4:44
15.Sunrise (Single Edit) [Previously Unreleased]
2:49
16.Gary's Song (Alternate Version) [Previously Unreleased]
4:25
17.Silver White Man (Instrumental)
3:43
   
16.10.2015
LP Sanctuary BMGRM088LP / EAN 5414939928390
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31.03.2017
CD Sanctuary 405053818752 / EAN 4050538187526
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Uriah Heep   Künstlerportal

Singles - Schweizer Hitparade
TitelEintrittPeakWochen
Look At Yourself19.10.197148
The Wizard21.03.197285
Lady In Black21.01.1978612
Free Me01.04.197889
 
Alben - Schweizer Hitparade
TitelEintrittPeakWochen
Raging Silence18.06.1989261
The Very Best Of Uriah Heep16.05.1993332
Sea Of Light14.05.1995294
Wake The Sleeper15.06.2008551
Into The Wild01.05.2011422
Outsider15.06.2014174
Live At Koko - London 201401.03.2015861
Living The Dream23.09.201855
 
Musik DVDs - Schweizer Hitparade
TitelEintrittPeakWochen
Live At Koko - London 2014 [DVD]01.03.201543
 

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Reviews

Durchschnittliche Bewertung: 4.8 (Reviews: 10)
24.05.2005 12:31
Tommiboy72
Member
****
...zumindest der Schluß ist "hammergeil"
11.01.2006 10:04
Trille
Member
*****
Gilt bei manchen UH-Fans als bestes Album, bei mir nur die Nummer 4 hinter Salisbury, Look At Yourself und Demons And Wizards. Enthält einige sehr gute Lieder, jedoch nicht einen Kracher wie bei seinen Vorgängern.
#10 in AUS, #28 in GB und #31 in den USA
Zuletzt editiert: 21.07.2007 15:49
26.04.2006 14:07
Voyager2
Member
*****
Von Anfang an hatten Uriah Heep wenig Glück mit ihren Schlagzeugern und Bassisten. Ständig wechselten die Musiker auf die Positionen. Mit Lee Kerslake und Gary Thain kam Konstanz in die Gruppe, denn das im Spätsommer 1972 veröffentlichte Album „The Magican’s Birthday“ war das zweite Uriah Heep Album mit ein und der selben Besetzung. Wie schon beim Vorgänger „Demons And Wizards“ stach einem als erstes das Fantasycover von Roger Dean ins Auge. Das Album beginnt mit dem knapp 4 minütigen „Sunsirse“, daß streckenweise wie ein kleiner Bruder ihres 71er Megasongs „July Morning“ klingt. Ein wirklich gelungenes Stück, in dem David Byron gleich zu Anfang seine gesanglichen Qualitäten unter Beweis stellt. Eigentlich hätte „Sunrise“ eine gute Single A-Seite abgegeben. Die Ehre wurde allerdings dem gradlinigen Rocker „Spider Woman“ zuteil, die in Deutschland Anfang 1973 bis auf Platz 14 kam. „Blind Eye“ ist ein gemäßigter aber trotzdem temperamentvollen Rocker und diente als B-Seite für „Sweet Lorraine“, mit dem die Heeps in den USA einen kleinen Singlehit verbuchen konnten. „Echoes In The Dark“ ist ein typischer Uriah Heep Rocker mit dominanten Keyboards und mehrstimmigen Hintergrundgesang. „Rain“ ist eine Keyboard/Piano betonte Ballade, in der David Byron einmal mehr seine außergewöhnlichen stimmlichen Qualitäten unter Beweis stellen kann. Ein wirklich schönes Stück, dessen Qualitäten allerdings nur echte Fans zu würdigen wissen werden. Das schon angesprochene „Sweet Lorraine“ gehört mit Sicherheit zu den bekannten Uriah Heep Stücken, ist es doch auf diversen „Best Of“-Alben zu finden. Allerdings gehört das Stück mit dem schrägen und eigenwilligen Orgelspiel von Ken Hensley nicht unbedingt zu den besten Stücken Uriah Heeps. Von ganz anderer Qualität ist das balladenhafte „Tales“ seinen kleinen Psychedelic- und C&W-Einlagen. Ebenfalls mit schrägen Einlagen und Ideen durchsetzt ist „The Magican’s Birthday“. Hier gibt es im ersten Teil eine Einlage, die an die Psychedelic-Phase der Beatles erinnert. Der erste Teil endet abrupt und geht in den einen langen Instrumentalteil über, der von Gitarrist Mick Box und Schlagzeuger dominiert wird. Beeindruckend ist das eng aufeinander abgestimmte Spiel der beiden. Die beiden lassen dermaßen die Sau raus, daß es einfach Spaß macht, zuzuhören (Play It Loud!!!!). Das über 10 Minuten lange ist schon eine schräge Angelegenheit und beweist, daß Hard- und Heavyrock keine dumpfe sondern eine verdammt abwechslungsreiche Angelegenheit sein kann. Wie überhaupt das ganze Album.
22.10.2007 20:32
Koumbianer
Member
*****
"Spider Woman" ist klares Highlight und schlussendlich auch der Grund, warum ich mich für die 5* und gegen die 4* entscheide.
Zuletzt editiert: 04.11.2007 17:31

mathias_trebgast
Member
****
Dies war das erste Album von Uriah Heep, welches in meine Hände fiel. Vom besten Line-up dieser Band aufgenommen, zeigte es die ganze Bandbreite, welche Mick Box & Co in petto hatten. "Sunrise" eröffnet die LP mit einem Mix aus ruhigeren Tönen und sattem Power-Rock. In diese Kerbe haut dann voll das fetzige "Spider Woman" hinein, dem dann zwei etwas ruhigere Songs folgen. "Sweet Lorraine" (mit nervigem Synthesizer-Gequietsche) erhöht das Tempo dann wieder, und nach "Tales" schließt der zehnminütige Titelsong (mit einem Monster-Gitarrensolo, mit dem ich persönlich nichts anfangen kann) das Album ab. Ein bekanntes Zitat über Uriah Heep: "Wer sie mag, der mag sie; wer Musik mag, der mag sie nicht". Das trifft auch auf diese CD zu. Mir hat sie - mit Einschränkungen - gefallen!

Dino-Canarias
Member
*****
Ein bis auf den Schlusssong eher ruhiges, unauffälliges
Album von Uriah Heep, das seinen Reiz erst mit der Zeit
so richtig zu entfalten vermag.....

Ausgeglichener als andere Alben von ihnen, vielleicht nicht
mit den ganz grossen Ausreissern nach oben, aber dafür
auch kein einziger richtiger Absturz mit dabei.

Alles in allem eine gute Sache.

rhayader
Member
*****
Auch wenn vielleicht so ganz große Klassiker in der Art von 'Salisbury', 'July Morning' oder 'Look At Yourself' fehlen, so enttäuschte die Band mit ihrem fünften Album keineswegs. Songs wie 'Blind Eye' oder 'Echoes In The Dark' zeigen wie gut die Band damals war. Und mit 'Rain' gibt es auch eine wunderschöne Ballade. Überhaupt machen sie auf diesem Album einen etwas gezähmten Eindruck. Trotzdem kommt bei 'Sweet Lorraine', 'Spider Woman' und teilweise beim Titeltrack auch ihre rockigere Seite zur Geltung. Knapp 5*.

remember
Member
****
Solide Platte, bis auf "Sunrise" kein Song sonderlich erwähnenswert.

klamar
Member
******
... gehört für mich zu den besten Alben der 70'er, das sich allerdings erst nach mehrmaligem Hören so richtig erschließt ...

musikmannen
Member
*****
Good
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