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Vincent Gross
Frei

Album
Jahr
2022
2.7
10 Bewertungen
Album-Hitparade
Einstieg
16.10.2022 (Rang 1)
Zuletzt
23.10.2022 (Rang 21)
Peak
1 (1 Woche)
Anzahl Wochen
2
8594 (180 Punkte)
Chartverlauf
Weltweit
CH
Peak: 1 / Wochen: 2
DE
Peak: 4 / Wochen: 4
AT
Peak: 51 / Wochen: 1
Tracks
CD
07.10.2022
Vincent Gross
Künstlerportal
Alben - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Rückenwind
Eintritt: 02.04.2017 | Peak: 12 | Wochen: 4
02.04.2017
12
4
Möwengold
Eintritt: 19.08.2018 | Peak: 2 | Wochen: 3
19.08.2018
2
3
Hautnah
Eintritt: 07.02.2021 | Peak: 1 | Wochen: 3
07.02.2021
1
3
Frei
Eintritt: 16.10.2022 | Peak: 1 | Wochen: 2
16.10.2022
1
2
Reviews
Durchschnittliche
Bewertung
2.7

10 BewertungenVincent Gross - Frei
Sorry, aber das brauche ich nicht.
Aber natürlich klasse, wie man aus so wenig so viel machen kann. Gratulation zu Platz 1.
Ich mag den Vincent einfach nicht. Die Anna ist hingegen meine derzeitige Lieblingssängerin.
Leider muss ich gestehen das ich Herrn Gross auch nicht sonderlich mag, wenn ich ihm seinen Erfolg auch gönne. Die Frage warum er so erfolgreich ist verliert sich in den Nebeln von Norwegen. Manches muß man ja auch nicht erklären. Die Songs auf diesem Album sind eher banaler Durchschnitt.
Eben. Und banaler Durchschnitt ist in meinem Buch noch knappe 3 Sterne wert.
grundsätzlich mag ich die stimme von vincent gross und finde ihn auch sympathisch. er liefert immer wieder tolle songs ab, aber dann auch immer wieder welche mit denen ich wenig anfangen kann. leider werden die schwachen songs dann zumeist ausgekoppelt...
gerade im vergleich zum letzten album gefällt mir "frei" insgesamt richtig gut. es gibt auch ein paar ausfälle- z.b. "mauerblümchen" oder das etwas farblose "mumbai"-duett. aber immerhin gibt es 8 titel auf dem album, die ich aktuell öfter höre- das ist eine gute quote. ganz besonders mag ich den 80er europop-song "königin der nacht", das sommerlich-leichte "c´est la vie" und der pop-schlager "eine nacht in trance". sein "wo die liebe wohnt"-duett mit emilja wellrockhab ich schon 2021 gefeiert.
mit sympathiebonus runde ich 4,5 punkte auf.
gut
Braucht kein Mensch
Musikalisch wirklich sehr schwach und auf Albumlänge zeigt sich das sehr deutlich.
Wirklich schlecht finde ich das noch nicht mal - das neue Album des jungen Barden sei mir im Ganzen eine gute Drei wert. Es erfindet das Genre gewiss nicht neu, ist jedoch keinesfalls als primitiver Schund anzusehen - die Songs sind solides Mittelmaß ohne Ecken und Kanten, aber auch ohne Trash-Faktor. Ein richtig guter Sänger ist Vincent Gross jedoch nicht.
In der Summe zu viel Schlager für den vierten Punkt.