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Umfragen
Welche Lieder haben Eurer Meinung nach nicht die Anerkennung bekommen, die sie verdient haben?
Member
01.02.2026 16:50
Member
01.02.2026 16:56
Meinst du durch die Käufer, die Kritiker oder beim Radiopersonal? Manchmal auch regional sehr unterschiedlich.
Member
01.02.2026 22:14
Hauptsächlich durch die Käufer und Kritiker. Ich bin immer erstaunt, wie viele musikalische "Perlen" es gibt, die nie in das Bewußtsein der Hörer gelangt sind.
Ich habe mir vorgestern mal eine KI-Liste erstellen lassen, um mir je 50-100 relativ unbekannte Musikstücke aus dem Post-Punk, Disco und Krautrock erstellen zu lassen. Ich bilde mir ein, mich in diesen Bereichen etwas auszukennen und war daher "geschockt", was ich alles nicht kenne. Und da war so einiges, das von einer wirklichen Qualität war.
Ich habe mir vorgestern mal eine KI-Liste erstellen lassen, um mir je 50-100 relativ unbekannte Musikstücke aus dem Post-Punk, Disco und Krautrock erstellen zu lassen. Ich bilde mir ein, mich in diesen Bereichen etwas auszukennen und war daher "geschockt", was ich alles nicht kenne. Und da war so einiges, das von einer wirklichen Qualität war.
Member
04.02.2026 15:13
Da gewinnt einer 2x die Hitparade im ZDF, kaufen wills dennoch keiner. Doch am Radio wurde es damals oft gespielt.
Edward Simoni - Pan-Träume
Das Album hingegen bekam Edelmetall.
Edward Simoni - Pan-Träume
Das Album hingegen bekam Edelmetall.
Member
04.02.2026 19:07
Kommerziell gesehen so ziemlich jeder brauchbare Popsong der vergangenen 16 Jahre
Member
04.02.2026 19:31
Bei Songs wie "Losing Touch" von Empathy Test oder "We Don't Have To Dance" von Actors denke ich, sie hätten im Zuge des lang anhaltenden 80er Revivals mit The Weeknd, Chvrches usw. schon das Potenzial gehabt, über ihre Nische / Szene / kleine Fanbase hinaus noch bekannter zu werden und im Mainstream anzukommen. Aber ist eben auch schwieriger geworden, aus der großen verfügbaren Masse herauszustechen. Und es gibt sicher unzählige, die ähnlich gut sind und noch viel mehr unter dem Radar fliegen.
Member
05.02.2026 08:17
Das Herausstechen wird arg erschwert, weil die musikalische Landschaft marktkonform so streng limitiert wurde, daß man davon ausgehen darf, daß ein Großteil der Hörerschaft gar kein großes Ausscheren aus dem Pop-Einerlei goutieren würde mögen oder können.
Und im Grunde genommen verhielt es sich schon immer so, wenn vielleicht auch nicht in dieser Extreme. Das Hören über den Tellerrand hinaus ist nun mal nicht Norm im Musikkonsum und wird es wohl auch nie gewesen sein.
Wir hier auf dieser Plattform besitzen jedoch den Vorteil, die musikalischen Vorlieben unserer Mitmembers so genau unter die Lupe zu nehmen, daß wir davon selbst profitieren können. Ich nutze diesen Umstand seit geraumer Zeit. Es bringt mir persönlich schließlich auch mehr als wie ein Forenthread, in der nur einzelne Songbeispiele aufgeführt werden.
Und im Grunde genommen verhielt es sich schon immer so, wenn vielleicht auch nicht in dieser Extreme. Das Hören über den Tellerrand hinaus ist nun mal nicht Norm im Musikkonsum und wird es wohl auch nie gewesen sein.
Wir hier auf dieser Plattform besitzen jedoch den Vorteil, die musikalischen Vorlieben unserer Mitmembers so genau unter die Lupe zu nehmen, daß wir davon selbst profitieren können. Ich nutze diesen Umstand seit geraumer Zeit. Es bringt mir persönlich schließlich auch mehr als wie ein Forenthread, in der nur einzelne Songbeispiele aufgeführt werden.
Member
05.02.2026 18:18
Die meisten Leute haben einen deutlich breiteren Musikgeschmack als vor 20, 30 oder gar 40 Jahren. Das Problem ist, dass die Verkaufscharts seit dem Rückzug der physischen Singles um ca. 2008-09 keine aussagekräftigen Daten über die tatsächliche Beliebtheit von Musikstücken mehr liefern. Weiter ist seither der Kulturjournalismus nahezu implodiert; Rundfunk und andere Medienangebote fallen als Informationsquelle also fast vollumfänglich weg, und die Algorhythmen auf Streamingdiensten und Social-Media-Plattformen sind in dieser Hinsicht klar unzureichend.
Die Verkaufscharts der jüngsten Zeit waren ein Potpourri aus Uralthits, den immergleichen wenigen Megastars, bis ins Unerträgliche verwestlichtem Pseudo-Global-Pop, christlich-fundamentalistischer Propaganda und neuerdings auch AI-Slop. Schade um all die Musikerinnen und Musiker (wobei, haupsächlich Musikerinnen; es handelt sich zu über 90 Prozent um Frauen), die sich immer noch Mühe geben, mitunter hervorragende Popmusik machen und trotzdem nicht wissen, wie sie eigentlich die Miete bezahlen sollen.
Die Verkaufscharts der jüngsten Zeit waren ein Potpourri aus Uralthits, den immergleichen wenigen Megastars, bis ins Unerträgliche verwestlichtem Pseudo-Global-Pop, christlich-fundamentalistischer Propaganda und neuerdings auch AI-Slop. Schade um all die Musikerinnen und Musiker (wobei, haupsächlich Musikerinnen; es handelt sich zu über 90 Prozent um Frauen), die sich immer noch Mühe geben, mitunter hervorragende Popmusik machen und trotzdem nicht wissen, wie sie eigentlich die Miete bezahlen sollen.
Member
05.02.2026 22:01
Eine interessant zu lesende Bezugnahme und großteils kann ich Dir auch folgen.
Zwei der Aussagen finde ich allerdings 'etwas' strange.
Nicht, daß ich mir mal groß über die Verteilung der Geschlechter im Buiz Gedanken gemacht hätte, aber 90% Frauen in der Musikgilde!? Weil Sex sells oder wie hat man sich das vorzustellen!?
Und die andere Story, ja du heiliger Strohsack. Christlich-fundamentalistische Propaganda. Was soll denn da propagiert werden? Kreationisten im Vormarsch, jetzt auch in der Musikwelt? Und falls dem so ist, bekommt das denn Anklang!?
Alles andere klingt zwar wesentlich schlüssiger, wirft aber auch zum Teil Fragen auf.
Wenn man jetzt nahezu nirgendwo mehr entnehmen kann, wie es denn wirklich um die Pop-Welt und deren Fangemeinde gestellt ist, wo spielt sich das Ganze dann ab? In den Clubs!? Oder ist das jetzt 'ne einzige große Underground-Bewegung? Feiert man wie damals zu Beginn der 90er den Kult wieder im eigenen Keller oder in irgendwelchen stillgelegten Fabrikgebäuden?
Auch habe ich so meine Zweifel, ob der maßgeblich breitere Musikgeschmack auch das Gro der Konsumenten betrifft und nicht bloß einen unwesentlichen Teil, Änderungen in der Medienlandschaft hin oder her.
Zwei der Aussagen finde ich allerdings 'etwas' strange.
Nicht, daß ich mir mal groß über die Verteilung der Geschlechter im Buiz Gedanken gemacht hätte, aber 90% Frauen in der Musikgilde!? Weil Sex sells oder wie hat man sich das vorzustellen!?
Und die andere Story, ja du heiliger Strohsack. Christlich-fundamentalistische Propaganda. Was soll denn da propagiert werden? Kreationisten im Vormarsch, jetzt auch in der Musikwelt? Und falls dem so ist, bekommt das denn Anklang!?
Alles andere klingt zwar wesentlich schlüssiger, wirft aber auch zum Teil Fragen auf.
Wenn man jetzt nahezu nirgendwo mehr entnehmen kann, wie es denn wirklich um die Pop-Welt und deren Fangemeinde gestellt ist, wo spielt sich das Ganze dann ab? In den Clubs!? Oder ist das jetzt 'ne einzige große Underground-Bewegung? Feiert man wie damals zu Beginn der 90er den Kult wieder im eigenen Keller oder in irgendwelchen stillgelegten Fabrikgebäuden?
Auch habe ich so meine Zweifel, ob der maßgeblich breitere Musikgeschmack auch das Gro der Konsumenten betrifft und nicht bloß einen unwesentlichen Teil, Änderungen in der Medienlandschaft hin oder her.
Member
06.02.2026 02:08
1. Über 90 Prozent der derzeit ambitionierten Popmusik kommt von Frauen. Gesamthaft ist der Anteil tiefer, aber hör Dir die Musik der Typen mal an.
2. Recherchiere den Kontext von Riesenhits wie Ordinary von Alex Warren und Beautiful Things von Benson Boone (obwohl Boone Mormone ist), dann geht Dir vielleicht ein Licht auf.
3. Selbstständige Internetrecherche, Kontakt zu anderen Musikliebhabern, Szeneangehörigen, Plattenhändlern und Veranstaltern. Man muss sich alles zusammenstückeln; ein einziges Gravitationszentrum gibt es nicht.
4. Hängt bestimmt auch von der Altersgruppe ab, aber bei U30 sicherlich.
2. Recherchiere den Kontext von Riesenhits wie Ordinary von Alex Warren und Beautiful Things von Benson Boone (obwohl Boone Mormone ist), dann geht Dir vielleicht ein Licht auf.
3. Selbstständige Internetrecherche, Kontakt zu anderen Musikliebhabern, Szeneangehörigen, Plattenhändlern und Veranstaltern. Man muss sich alles zusammenstückeln; ein einziges Gravitationszentrum gibt es nicht.
4. Hängt bestimmt auch von der Altersgruppe ab, aber bei U30 sicherlich.
Member
06.02.2026 07:43
Guten Morgen.
Bin noch nicht lange wach. Von daher kann es gut sein, daß ich etwas ruppig rüber komme ;-]
zu 1) Eine erweitere Annahme. Jetzt sind es ambitionierte Frauen.
Typen = Männer? Verklickere mir doch einfach mal, worauf Du bei der Aussage hinaus möchtest :-)
zu 2) Vom dem einen soll ich maßgeblich mal etwas bewertet haben, der andere sagt mir überhaupt nichts.
Wenn ich die Namen in Google eingebe, bekomme ich als Erstes zwei Milchbärtchen präsentiert.
Von daher auch an der Stelle gefragt: Warum erzählst Du nicht einfach, was Du da meinst zu wissen!?
zu 3) Hört sich für mich großteils nach netten, adretten Randgruppen von Musikfreunden an. Ausnahmen der Regel hat es auch schon immer gegeben hat. Doch selbst wenn es heute schwerer erscheint, sollten sich die Vorlieben der Masse zumindest grob immer noch bestimmen lassen, irgendwie, imho. Ich habe eh das Gefühl, daß die meisten Hörer kein tiefer gehendes Interesse an der Pop-Musik haben und sich bloß berieseln und ablenken lassen möchte. Ist ja auch legitim, das. Und auf Musik kann man ja auch tanzen ;-)
Bin noch nicht lange wach. Von daher kann es gut sein, daß ich etwas ruppig rüber komme ;-]
zu 1) Eine erweitere Annahme. Jetzt sind es ambitionierte Frauen.
Typen = Männer? Verklickere mir doch einfach mal, worauf Du bei der Aussage hinaus möchtest :-)
zu 2) Vom dem einen soll ich maßgeblich mal etwas bewertet haben, der andere sagt mir überhaupt nichts.
Wenn ich die Namen in Google eingebe, bekomme ich als Erstes zwei Milchbärtchen präsentiert.
Von daher auch an der Stelle gefragt: Warum erzählst Du nicht einfach, was Du da meinst zu wissen!?
zu 3) Hört sich für mich großteils nach netten, adretten Randgruppen von Musikfreunden an. Ausnahmen der Regel hat es auch schon immer gegeben hat. Doch selbst wenn es heute schwerer erscheint, sollten sich die Vorlieben der Masse zumindest grob immer noch bestimmen lassen, irgendwie, imho. Ich habe eh das Gefühl, daß die meisten Hörer kein tiefer gehendes Interesse an der Pop-Musik haben und sich bloß berieseln und ablenken lassen möchte. Ist ja auch legitim, das. Und auf Musik kann man ja auch tanzen ;-)
Member
06.02.2026 12:06
Tanzen soll krass uncool sein, sagt man. Aber anderes Thema.
Frauen liefern derzeit und eigentlich schon seit geraumer Zeit die wesentlich bessere Popmusik ab als Männer. In vielen diesen Fälle waren die Interpretinnen auch massgeblich am Kreativprozess beteiligt. Eben die 90 Prozent der hörbaren Popmusik. Bei männlichem Pop landest Du aktuell halt ganz schnell bei Gestalten wie den eingangs erwähnten Benson Boone und Alex Warren.
Beatiful Things lässt sich als Plädoyer für Zwangsheirat und Absage an weibliche selbstbestimmung lesen; der Text ist voll mit religiösen Metaphern. Auf dem Cover seines aktuellen Albums posiert Boone als halbnackter Macho vor der ausgestreckten US-Fahne. Trump dürfte es gefallen.
Alex Warren hat in Interviews mehrfach betont, das Wichtigste im Leben sei es, so jung wie nur irgend möglich zu heiraten. Davon handelt auch sein grosser Hit. Dies ist auch einer der zentralen gesellschaftspolitischen Punkte der derzeit in den USA regierenden Christian Right; man denke in dem Zusammenhang auch auf durchaus ernstgemeinte Bestrebungen innerhalb der US-Regierung, das Wahlrecht nur noch verheirateten Männern zu gewähren. Gibt online auch zahlreiche Textanalysen zu dem Song, nur sind die halt alle auf Englisch.
Frauen liefern derzeit und eigentlich schon seit geraumer Zeit die wesentlich bessere Popmusik ab als Männer. In vielen diesen Fälle waren die Interpretinnen auch massgeblich am Kreativprozess beteiligt. Eben die 90 Prozent der hörbaren Popmusik. Bei männlichem Pop landest Du aktuell halt ganz schnell bei Gestalten wie den eingangs erwähnten Benson Boone und Alex Warren.
Beatiful Things lässt sich als Plädoyer für Zwangsheirat und Absage an weibliche selbstbestimmung lesen; der Text ist voll mit religiösen Metaphern. Auf dem Cover seines aktuellen Albums posiert Boone als halbnackter Macho vor der ausgestreckten US-Fahne. Trump dürfte es gefallen.
Alex Warren hat in Interviews mehrfach betont, das Wichtigste im Leben sei es, so jung wie nur irgend möglich zu heiraten. Davon handelt auch sein grosser Hit. Dies ist auch einer der zentralen gesellschaftspolitischen Punkte der derzeit in den USA regierenden Christian Right; man denke in dem Zusammenhang auch auf durchaus ernstgemeinte Bestrebungen innerhalb der US-Regierung, das Wahlrecht nur noch verheirateten Männern zu gewähren. Gibt online auch zahlreiche Textanalysen zu dem Song, nur sind die halt alle auf Englisch.
Member
07.02.2026 06:53
Wer ist denn dieser Christian Right? Sitzt der jetzt auch in vorderster Front der US-Regierung? Macht der denn auch Musik? ;o)
Ok, Joke beiseite.
Vielleicht hätte mich das alles vor Jahren noch brennend interessiert. Aber zwei Milchbubis an Popstars, die aus meiner Sicht kaum was darstellen, erst recht nicht musikalisch, fungierend als Marionetten/Handlanger einer fehlgeleiteten Gesinnung. Das ist selbst mir zu grotesk (und ich bin Monty-Python-Fan ;-)
Oft genug schon gab ich von mir, wie beknackt ich es finde, daß zu viele Leut sich gesellschaftlich in die 50er zurück sehnen. Warum springen wir nicht direkt zurück auf die Bäume oder besser noch ins mehr Meer (Zitat Douglas Adams).
Inzwischen habe ich längst den Glauben an diesen Typen namens Homo Sapiens verloren. Mit dem ist doch seit 9/11 nichts mehr anzufangen, wenn gar nicht seit Kain und Abel :D
Da konzentriere ich mich lieber auf die schöne Dinge im Leben. Und so ist für mich auch Musik in erster Linie bloß Tonabfolge. Was da an Text drin verbraten wird, interessiert mich i.d.R. kaum bis gar nicht. Und solange da nicht zu grober Unfug vermittelt wird, ignoriere ich einfach das qualitative Ungleichgewicht zwischen Musik und Lyrik.
Und so fällt mir gerade auch auf, daß wir uns schon viel zu weit vom Thema wegbewegen. Klar bin ich mir der Ironie bewußt, daß ich dabei den Stein ins Rollen brachte. Aber ahnen, wohin es führt, konnte ich ja nicht ;)
Ok, Joke beiseite.
Vielleicht hätte mich das alles vor Jahren noch brennend interessiert. Aber zwei Milchbubis an Popstars, die aus meiner Sicht kaum was darstellen, erst recht nicht musikalisch, fungierend als Marionetten/Handlanger einer fehlgeleiteten Gesinnung. Das ist selbst mir zu grotesk (und ich bin Monty-Python-Fan ;-)
Oft genug schon gab ich von mir, wie beknackt ich es finde, daß zu viele Leut sich gesellschaftlich in die 50er zurück sehnen. Warum springen wir nicht direkt zurück auf die Bäume oder besser noch ins mehr Meer (Zitat Douglas Adams).
Inzwischen habe ich längst den Glauben an diesen Typen namens Homo Sapiens verloren. Mit dem ist doch seit 9/11 nichts mehr anzufangen, wenn gar nicht seit Kain und Abel :D
Da konzentriere ich mich lieber auf die schöne Dinge im Leben. Und so ist für mich auch Musik in erster Linie bloß Tonabfolge. Was da an Text drin verbraten wird, interessiert mich i.d.R. kaum bis gar nicht. Und solange da nicht zu grober Unfug vermittelt wird, ignoriere ich einfach das qualitative Ungleichgewicht zwischen Musik und Lyrik.
Und so fällt mir gerade auch auf, daß wir uns schon viel zu weit vom Thema wegbewegen. Klar bin ich mir der Ironie bewußt, daß ich dabei den Stein ins Rollen brachte. Aber ahnen, wohin es führt, konnte ich ja nicht ;)
Member
07.02.2026 12:22
In den 90ern gab es natürlich wahnsinnig viel Dance-Titel und mir ist schon bewusst, dass die Titel, welche ich nun nennen werde genretypisch sind und somit nicht unbedingt groß aus der Masse hervorstachen, trotzdem finde ich sie besser als einiges andere was aus dem Genre damals in den Charts war und denke deshalb, dass diese unter dem Radar geflogen sind:
Amadin - U Make Me Feel Alright
Go - Let's All Chant
Face II Face - I Want You
Key Motion - No Chance
Trakks - So Nice
Ich könnte noch mehr aufzählen, aber mit den 5 Titeln soll das erst einmal reichen.
Amadin - U Make Me Feel Alright
Go - Let's All Chant
Face II Face - I Want You
Key Motion - No Chance
Trakks - So Nice
Ich könnte noch mehr aufzählen, aber mit den 5 Titeln soll das erst einmal reichen.
Member
08.02.2026 17:29
Soviele fallen mir jetzt garnicht ein von der ganzen Musiksammlung die ich kannte. Hier mal von ein paar bekannten Bands/-Künstler + deutschsprachige. Werde mich noch genauer damit beschäftigen und Zeit nehmen denn es gibt bei diesem Topic einfach zuviele Perlen.
Oasis - Talking Tonight
Led Zeppelin - Hey, hey, what can i do.
The Cure - A Forest
Red Hot Chili Peppers - Soul to Squeeze
America - Horse With No Name
Pearl Jam - Yellow Ledbetter
Fleetwood Mac - Silver Springs
She Wants Revenge - Tear You Apart
Abramowicz - Not My City
Graustufe West - Marie, Marie
Iggy Pop - China Girl
Barry McGuire - California Dreamin
Oasis - Talking Tonight
Led Zeppelin - Hey, hey, what can i do.
The Cure - A Forest
Red Hot Chili Peppers - Soul to Squeeze
America - Horse With No Name
Pearl Jam - Yellow Ledbetter
Fleetwood Mac - Silver Springs
She Wants Revenge - Tear You Apart
Abramowicz - Not My City
Graustufe West - Marie, Marie
Iggy Pop - China Girl
Barry McGuire - California Dreamin
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- New Musik - This world of water
- Ultravox - Dangerous Rhythm
- Heatwave - The Groove Line
- Prince Charles & The City Beat Band - Don't fake the Funk