LIEBLING, LASS' UNS SCHEIDEN...


Kino


DVD

Originaltitel Liebling, lass uns scheiden!
Genre Comedy
Regie Jürg Ebe
Darsteller
Marco RimaOliver Klaus
Esther SchweinsFranziska Klaus
Mark KellerMaik Tischendorfer
Andrea ZoggWilli Gremlich
Nadja BrenneisenAnna Klaus
Basil EidenbenzTim Klaus
Noémie KocherSophie Cadieu
Stefan GubserDr. Anton Sondheim
Hubertus GellerHendrik
Salvatore GrecoPablo
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Land CH
Jahr 2010
Laufzeit 90 min
Studio Turnus Film
FSK 10
Kinostart CH (de)09.12.2010
DVD-Start12.05.2011
URL http://www.liebling-derfilm.ch/
Kino Deutschschweiz Wochen: 6 / Besucher: 49746
DVD-Hitparade Deutschschweiz Wochen: 5 / Peak: 7

Oliver Klaus (47) kann’s nicht fassen! „Ich will mich von dir trennen!“, hat seine Frau Franziska (42) eben gesagt. Oliver dachte, der Besuch beim Paartherapeuten Dr. Sondheim soll über ein paar kleinere Eheproblemen hinweg helfen…aber damit hatte Oliver nicht gerechnet. „Sie hat einen anderen“, ist Olivers erster Gedanke. Genug Gelegenheiten für ein Verhältnis hätte sie ja. Schliesslich ist Franziska als erfolgreiche Geschäftsfrau unterwegs, während Oliver sein Dasein als Hausmann fristet und sich um die beiden Kinder Anna (15) und Tim (17) kümmert. Aber Franziska hat keinen „anderen“. Jedenfalls nicht im engeren Sinne. Lediglich einen Flirt mit dem Juniorchef ihrer Firma, Maik. Nichts Ernstes. Noch nicht. Denn Maik hat es tatsächlich auf Franziska abgesehen. Und er zeigt ihr nur zu gern, dass es auf der Welt noch mehr gibt, als Putzen, Waschen und Kochen und das „Gejammer“ des Gatten, der doch so viel lieber Künstler, Maler, geworden wäre, aber sich für Franziskas Karriere „geopfert“ hat.

Ja. Franziska will sich wirklich von Oliver trennen. Oli ist am Ende. Und nun? Die Kinder nehmen die Neuigkeit halbwegs gefasst auf. Immerhin. Aber toll finden sie’s ganz und gar nicht. Oliver sucht Rat bei seinem besten Freund, dem schwulen und exzentrischen „Promi-Friseur“ Willy. Der hilft ihm und tröstet Oliver so gut er kann. Doch Willy hat selbst Probleme. Zum Einen will Willy die Asche seiner toten Mutter loswerden, die seit sechs Jahren in einer Urne auf Willys Regal steht, und das, ohne eine teure Beerdigung zu bezahlen, und zum Anderen hadert Willy mit seinem „Schwulsein“, denn er sehnt sich nach einer festen Beziehung. Währenddessen durchlebt Oliver alle Phasen der bevorstehenden Scheidung. Wut, Verzweiflung, der Versuch, sie zurück zu erobern und Resignation. Doch was Oliver auch unternimmt, er kann Franziska nicht dazu bewegen, ihren Entschluss noch einmal zu überdenken. Und auch Dr. Sondheim tut sich schwer beim Versuch, die Ehe zu kitten. Als Franziska für ein paar Wochen, zusammen mit Maik, geschäftlich in London ist, trifft Oliver seine alte Jugendliebe, die Französin Sophie. Sie ist Galeristin und ermutigt Oliver dazu, wieder mit dem Malen anzufangen. Auch die Kinder Anna und Tim unterstützen ihren Papa. Denn: so depressiv, wie Daddy drauf ist, ist das kein Dauerzustand. Nach und nach beginnt Oliver, sich von Franziska zu lösen. Er legt „den Hausmann“ ab, und entwickelt sich wieder zu dem alten Draufgänger, der er mal war. Parallel dazu versucht Maik, in London, Franziska so gut es geht, über die Trennung hinweg zu helfen. Eine paar Wochen später, es ist kurz vor Weihnachten, treffen sich Oliver und Franziska zu einer letzten Therapiesitzung wieder. Nach allem, was beide in der letzten Zeit durchlebt haben, ist es Zeit, endlich mal reinen Tisch zu machen. Oliver hat die Galeristin Sophie, und Franziska den Juniorchef Maik. Also kann man sich auch scheiden lassen. Oder ist da vielleicht doch noch etwas zwischen Franzi und Oli?

REVIEWS

Durchschnittliche Bewertung: 3.72 (Reviews: 11)

Bin ziemlich enttäuscht, die Gags zünden nicht und sind grössenteils peinlich, Stefan Gubser als Psychiater ist ein Sinnbild dafür. Die Geschichte kommt nie so richtig in Fahrt, hat mich überhaupt nicht überzeugt, habe deutlich mehr erwartet. Leider weder unterhaltsam noch witzig!

Der gewohnte Klamauk von Herrn Rima. Streckenweise (allzu) billiger Slapstick, dann aber durchaus auch mit Ernsthaftigkeit. Die Story bleibt dabei immer einfach und erfordert keinerlei eigene Hirnarbeit. Ein vergnüglicher Kinoabend, den ich diese Woche erleben durfte.

Nochmals vielen Dank an hitparade.ch für die Gratistickets!

also ich finde den film sehr empfehlenswert. besonders bis zur pause war ich andauernd am lachen. nach der pause war der film nicht mehr ganz so lustig. aber allemal gute unterhaltung.

Der schwächste Marco Rima-Film, den ich je gesehen haben. Und dass es keine Blu Ray-Version davon gibt, beweist den Flop.
Einige Gags sind einfach nur peinlich. Ausserdem nerven mich die "Spezial-Szenen", die witzig sein sollen.
Zum Glück dauert der Film nicht allzu lange.

Auch ich kann nur hier nur ***+ zücken. Die Gags sind zwar teilweise nett, aber hauen mich nicht aus den Socken. Ausserdem nervt der Psychiater schon nach der zweiten Szene. Was soll daran lustig sein? Der Schluss ist ausserdem so etwas von vorhersehbar und langweilig, dass sogar der 3. Stern ins Wanken geriet.

Mit sehr viel gutem Willen kann man für diese Trennungskomödie knappe 3* geben. Marco Rima ist ein grossartiger Bühnenkünstler, aber seine Filme sind leider wirklich nicht so toll.

Hirnloser Beziehungsklamauk mit Hot-Shot-mäßigem Verunflimpfen von bekannten Filmszenen. So dämlich, dass es schon wieder witzig wird und für einen unterhaltsamen Filmabend reicht. Die Casablanca Referenz war zum totlachen. Und ein Film in Zürich? Wie oft gibt's das denn?

Ich fand ihn weniger schlecht als befürchtet, der Klamauk bzw. die eingeschobenen Szenen waren sogar richtig gut - oder etwa die Französin, die dauernd die falschen Synonyme brauchte. Knappe 4.

Zum Teil so dämlich, dass es schon wieder gut ist. Der Psychiater nervt wie erwähnt schon nach kurzer Zeit, die eingeschobenen Szenen sind wirklich für die Katz, aber die Französin finde ich wie Uebi absolut lustig. Auch sonst habe ich mich gut unterhalten. Ganz knappe 5 Sterne...

guter film mit einem guten rima.

ok

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