ROCKETMAN


Kino

Originaltitel Rocketman
Genre Biography | Drama | Fantasy | Music
Regie Dexter Fletcher
Darsteller
Taron EgertonElton John
Richard MaddenJohn Reid
Bryce Dallas HowardSheila Eileen
Stephen GrahamDick James
Jamie BellBernie Taupin
Harriet WalterHelen Piena
Tate DonovanDoug Weston
Gemma JonesIvy
Charlie RoweRay Williams
Jess RadomskaTeddy Girl 1
alle anzeigen
Land GB / USA
Jahr 2019
Laufzeit 121 min
Studio Walt Disney Company
Kinostart CH (de)30.05.2019
Kino Deutschschweiz Wochen: 3 / Besucher: 20953
Kino Romandie Wochen: 3 / Besucher: 14649
Soundtrack Rocketman
Songs (I'm Gonna) Love Me Again (Elton John & Taron Egerton)
I Want Love (Kit Connor, Gemma Jones, Bryce Dallas Howard & Steven Mackintosh)
Amoreena (Taron Egerton)
Bennie And The Jets (Taron Egerton)
Border Song (Taron Egerton)
Crocodile Rock (Taron Egerton)
Hercules (Taron Egerton)
I'm Still Standing (Taron Egerton)
Pinball Wizard (Taron Egerton)
Rock And Roll Madonna (Taron Egerton)
Rocket Man (Taron Egerton)
Sorry Seems To Be The Hardest Word (Taron Egerton)
Take Me To The Pilot (Taron Egerton)
Thank You For All Your Loving (Taron Egerton)
Tiny Dancer (Taron Egerton)
Your Song (Taron Egerton)
Don't Let The Sun Go Down On Me (Taron Egerton & Celinde Schoenmaker)
Goodbye Yellow Brick Road (Taron Egerton & Jamie Bell)
Saturday Night's Alright (For Fighting) (Taron Egerton & Kit Connor)
Don't Go Breaking My Heart (Taron Egerton & Rachel Muldoon)
Honky Cat (Taron Egerton & Richard Madden)
The Bitch Is Back (Taron Egerton & Sebastian Rich)

ROCKETMAN ist der erste Film über das wechselhafte Leben und die Karriere von Elton John. Kongenial übernimmt Taron Egerton („Kingsman: The Golden Circle“, „Robin Hood“) die Rolle des jungen Elton, der als Ausnahmetalent an der Royal Academy of Music begann und sich zur weltbekannten Musik-Ikone hocharbeitete. Unter der Regie von Dexter Fletcher („Eddie The Eagle“, „Bohemian Rhapsody“), und nach einem Drehbuch von Lee Hall („Billy Elliot - I Will Dance“) bringt ROCKETMAN die bisher unerzählte Geschichte dieser faszinierenden Persönlichkeit auf die grosse Leinwand. Gegen den Willen seines Vaters und geplagt von Selbstzweifel, verfolgt der junge Musiker den Traum von einer Musikkarriere, bis er schliesslich zur Inspiration für Millionen wird. Alle Songs im Film werden von den Schauspielern gesungen und nahtlos in das fantastische Rock-’n’-Roll-Musical eingebunden. Als Elton Johns Songwriting-Partner Bernie Taupin ist Jamie Bell („Billy Elliot – I Will Dance“) zu sehen, seine Mutter Sheila wird von Bryce Dallas Howard („Jurassic World: Das gefallene Königreich“) gespielt, die Rolle von Johns langjährigem Manager John Reid übernimmt Richard Madden („Game Of Thrones“).

REVIEWS

Durchschnittliche Bewertung: 5.33 (Reviews: 3)

Wahrhaftig: Das nächste Biopic-Masterpiece! Und eigentlich verrückt, denn: Dexter Fletcher, der quasi auf den letzten Metern das Regie-Zepter für «Bohemian Rhapsody» von Bryan Singer übernahm, inszeniert nun ½ Jahr später dieses grossartige Elton John-Portrait! Er drückt hier der lebenden britischen Musik-Legende seinen Stempel auf. Es ist eine exquisite Mischung zwischen quietsch-buntem Musical und emotionaler Reise in die schwierige Kindheit von Reginald Dwight. Taron Egerton (mit dem Fletcher schon «Eddie The Eagle» drehte) spielt das absolut fantastisch, vital und gleichzeitig verwundbar – über die ganze Laufzeit mit einer beachtlichen physischen Präsenz und unwiderstehlich. Im Gegensatz zu «Bohemian Rhapsody» taucht «Rocketman» auch immer wieder in surreale und träumerische Rückblenden ein, was äusserst gelungen mit der überzeichneten Welt des Elton John harmoniert. Mal sind es wieder Muscial-artige Tanzeinlagen, manchmal genial geschnittene, dramatische Szenen (z.B. der Suizidversuch, wo er auf dem Grund des Swimmingpools auf sein Ebenbild als kleiner Junge trifft). Die Songs (erstaunlich stark gesungen von Egerton selber!) begleiten zudem die ganze Story hervorragend und berührend, bis zu «I’m still standing» am Schluss (das allerdings lange vor dem Drogenentzug entstand). Es ist eigentlich ein Klassiker: Sexs, Drugs & Rock’n’Roll – und der Star bleibt einsam und sucht sein Leben lang nach Liebe. Aber trotzdem ist dieses Biopic hier einfach sehr mitreissend inszeniert, hervorragend erzählt und gespielt und exzellent bebildert. 6 Punkte!

Im Gegensatz zu meinem Kumpel, der mit mir im Kino saß, fand ich Rocketman auch sehr gut, in jedem Fall genauso gut wie Bohemian Rhapsody. Die Musicaleinlagen waren zwar nicht hundertprozentig meins, dafür wurden Elton Johns beste Songs aus seiner frühen Karriere immer wieder passend eingesetzt. Die Rahmengeschichte - die Suche nach Anerkennung und Liebe - war wirklich gut umgesetzt, schauspielerisch gibts auch nichts zu meckern. So machen Filme über Musiker wirklich Spaß.

Ein halbes Jahr habe ich auf den Film gewartet, gestern war es endlich so weit.
Leider nicht mal ansatzweise die Klasse vom letzten Biopic Freddie Mercury.
Die Geschichte reflektiert ab seinen Eintritt zu den anonymen Alkoholiker (wobei ich nicht glaube, dass er dort in dem Aufmacher hinging). Der Schauspieler, auch das Kind, wurden gut gecastet. Was mich stört - und das bieten andere Biopics eben nicht, dass alle Songsequenzen (mit Ausnahme des Schluss, I'm still standind, da wurde zu 100% im Hintergrund der Originalclip eingesetzt) Musicalcharakter bekommt. Auch der Einsatz der Songs sind nicht chronologisch.
Oberfies, aber völlig zu recht schlecht wegkommend, Ex-Manager und Ex-Lover John Reed.

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