THE VISIT


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Originaltitel The Visit (2015)
Genre Horror | Thriller
Regie M. Night Shyamalan
Darsteller
Olivia DeJongeBecca
Ed OxenbouldTyler
Deanna DunaganNana
Peter McRobbiePop Pop
Kathryn HahnMom
Celia Keenan-BolgerStacey
Samuel StricklenConductor
Patch DarraghDr. Sam
Jorge CordovaMiguel
Steve AnnanMan on the Street
alle anzeigen
Land USA
Jahr 2015
Laufzeit 94 min
Studio Universal Pictures
FSK 12
Kinostart CH (de)24.09.2015
Kino Deutschschweiz Wochen: 4 / Besucher: 17227
Kino Romandie Wochen: 2 / Besucher: 6689
DVD-Hitparade Deutschschweiz Wochen: 3 / Peak: 11

Ein Geschwisterpaar verbringt eine Ferienwoche auf dem Bauernhof seiner Grosseltern. Als die Kinder merken, dass das alte Paar in verstörende Dinge verwickelt ist, sehen sie ihre Chancen wieder nach Hause zu kommen mit jedem Tag schwinden.

REVIEWS

Durchschnittliche Bewertung: 4.5 (Reviews: 6)

Die Kritiker sind bei "The Visit" ja sehr geteilter Meinung. Ich muss sagen, dass ich den Film ziemlich genial fand. Die Stimmung im Kino war perfekt. Man hat sich erschreckt, es war gruselig und genau im richtigen Verhältnis lustig - ich hab teilweise Tränen gelacht. Wendungen, die den gesamten Film in ein anderes Licht rücken, finde ich grundsätzlich gut, und hier war sie auch nicht allzu unglaubwürdig. Gelungen, klare 5!

Gelungener Horrorfilm. Den Twist fand ich leider nicht so prickelnd

"The Visit" glänzt zwar mit einer guten Storyline, doch die einzelnen Charaktere sind definitiv Fehlbesetzt. Ein netter "Horror-Streifen", mehr jedoch nicht! 4-*

Ich gebe einen Mist auf irgendwelche Kritiker.
Auf diversen Filmseiten wird Titanic mit einer mäßigen Wertung abgespeist...und jeder dümmliche Marvel-Film mit Höchstnoten bewertet.
Das ist alles für die Katz...

The Visit zumindest ist wieder mal ein Shymalan film voll nach meinem Geschmack.
Die Kinder sind großartig.
Vor allem der Junge ist so eine Mischung Culkin-Family und Alexander Gould (weeds).

Schade dass die Ende nicht ganz durchkam.
Mir war jetzt nicht so recht klar was mit den Großeltern nun los war...

Ähnlich wie "Get Out" setzt dieser Film auf ganz andere Elemente als der Großteil vieler Standardhorrorfilme.

Dieser an vielen Stellen relativ humorige Horrorthriller kam zu einer Zeit heraus, als M. Night Shyamalan nach mehreren schwachen Filmen und Flops vielerorts schon als abgeschrieben galt - und gilt retrospektiv als kleiner persönlicher Wendepunkt, zumal anschließend mit "Split" ein tatsächlich überzeugender (ja bis zum letzten Drittel meines Erachtens nahezu überragender) Film von ihm in die Kinos kam.

Dieses kleine Found-Footage-Thrillerchen mit offensichtlichen Anspielungen auf die oberflächliche Medienbranche und weniger offensichtlichen Anspielungen auf Shyamalans eigener Rolle in ihr dagegen würde ich als "hübsch, aber an einigen Stellen defizitär" bezeichnen. Was gut gelingt, ist der Spannungsaufbau und die Inszenierung einiger wirklich markanter Szenen. Die Oma als rasend über den Boden kriechende Mitspielerin beim kindlichen Versteckspiel sowie als wilde Geisteskranke beim allabendlichen Türöffnen der Kiddies, der Opa bei der Reinigung der Flinte und die Kinder als permanente Kameraleute während des gesamten Films - das alles hat mir gefallen, mich belustigt, mich erschreckt, mich hat mitfiebern lassen.

Gleichwohl empfand ich die schauspielerischen Leistungen aller vier Hauptdarsteller als nicht ausreichend, um ihnen ihre jeweilige Rolle wirklich abzunehmen. Insbesondere der Junge und die Oma hatten so coole Rollen mit derart dankbaren Szenen, dass ich die Darbietungen vor der Kamera dann teilweise als etwas ernüchternd empfand. Und zum Ende hin wird es auf eine ebenso ernüchternde Weise etwas wirr, da mir zumindest weder beim Schauen noch bei der anschließenden Lektüre von Artikeln zum Film evident wurde, was genau nun mit Oma und Opa los war, dass sie sich verhielten, wie sie sich verhielten (insbesondere nach 21:30 Uhr). Auch der finale Kampf zwischen Jung und Alt war enttäuschend und da empfand ich auch erstmals die latente Genervtheit ob der chaotischen Found-Footage-Technik, die ich generell mit diesem temporären Kameratrend verbinde.

Insgesamt ist "The Visit" ein gutes Genre-Mischmasch, das sich anfangs viel Zeit lässt, um die Geschichte und die Figuren zu etablieren, hintenraus mir aber zu chaotisch und beliebig wird und damit Einiges an Potenzial liegen lässt. Für einen spaßig-schaurigen Filmabend langt es aber allemal.

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