TATORT - TSCHILLER: OFF DUTY


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DVD


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Originaltitel Tschiller: Off Duty
Genre Action | Crime | Thriller
Regie Christian Alvart
Darsteller
Til SchweigerNick Tschiller
Fahri YardimYalcin Gümer
Luna SchweigerLenny
Özgür Emre YildirimSüleyman Seker
Alyona KonstantinovaDasha
Egor PazenkoBoris Golidzyn
Tamer TirasogluBülent
Evgeniy SidikhinAlexander Kinskij
Eduard FlerovSemjon Assinowitsch
Stefanie StappenbeckIsabella Schoppenroth
alle anzeigen
Land D
Jahr 2016
Laufzeit 140 min
Studio Warner Bros., Syrreal Entertainment, Barefoot Films
FSK 16
Kinostart CH (de)04.02.2016
TV-Premiere08.07.2018
DVD-Start28.07.2016
Kino Deutschschweiz Wochen: 1 / Besucher: 4018
DVD-Hitparade Deutschschweiz Wochen: 2 / Peak: 10

Der „Tatort“ kommt ins Kino – action-reicher und aufwendiger als je zuvor: Nick Tschillers (Til Schweiger) persönlichster Fall führt den überaus erfolgreichen Kriminalhauptkommissar aus Hamburg auf eine atemlose Odyssee durch halb Europa.
Zwei quotenstarke NDR-Einsätze hat das unschlagbare Ermittler-Duo Tschiller und Gümer bereits hinter sich („Willkommen in Hamburg“, „Kopfgeld“). Anfang 2016 werden zwei weitere „Tatort“-Episoden mit den beiden im Fernsehen ausgestrahlt: „Der grosse Schmerz“ (1. Januar) und „Fegefeuer“ (3. Januar). Sie bilden die inhaltliche Voraussetzung für den am 4. Februar 2016 startenden Kinofilm „Tatort: Off Duty“ – doch dessen Handlung ist trotzdem in sich geschlossen und wird auch von jedem Zuschauer verstanden, der die TV-Filme nicht gesehen hat.

REVIEWS

Durchschnittliche Bewertung: 3.28 (Reviews: 7)

Ich mag den Til und den Fahri, die Action ist auch ok, aber das ganze ist mit über 2 Stunden auf die Dauer ermüdend.
Ein Tatort ist Nick Tschiller sowieso nicht, denn diese Filme sind Action und nicht Krimi.

Eigentlich eine unterhaltsame Böse-Buben-Hatz von Deutschland via Istanbul nach Moskau. Aber was damals in den 1980ern mit Schimanski geklappt hatte, nämlich Tatort-Folgen auf die grosse Leinwand zu bringen, fand mit Nick Tschiller keinen Anklang.
Grund dafür ist primär das wohl DÄMLICHSTE Drehbuch in der Geschichte des deutschen Films!!! Es hat so viele Ungereimtheiten und Logiklöcher, dass ich diese gar nicht alle aufzählen kann. Mein "Highlight" in dieser Hinsicht kommt gleich zu Beginn, als die minderjährige Tochter mit gefälschten Papieren und mit Hilfe des - von ihrem Vater/LKA-Polizisten tot geglaubten - LKA-Spitzels einfach mal so nach Istanbul fliegen kann, um den Mörder ihrer Mutter zu töten. Dieser wiederum (= Firat Astan, seines Zeichens superböser Obermotz der vorangegangenen Tschiller-Tatort-Folgen und eigentlich in die Türkei gebracht worden, um dort im Knast zu sitzen) kriegt bei der Begegnung mit der als Rächerin überforderten Tochter Gewissensbisse und HILFT Tschiller dann auch noch, einen korrupten türkischen Geheimdienstler quer durch Europa zu verfolgen, weil dieser die Tochter entführt und an einen russischen Mädchenhändler-Ring verkauft hat... usw., usw... Ich höre an dieser Stelle auf, denn sonst kriege ich Blasen an den Fingern und Schmerzen im Kopf...

Bin ja kein passionierter Tatort-Gucker.
Von daher war mir das halbwegs egal, was Schweiger hier fabriziert hat.
Entweder wird gemault, dass der Tatort zu langweilig sei, dann wird gemault dass man zu viel herum experimentiert….man kann es ja nie allen recht machen.

Ich fand Schweigers Idee schon in Ordnung mal etwas anderes zu machen.Ist eben mal als Abwechslung zum sonstigen Kram gedacht gewesen.

Dank der Darstellerriege kann man sich das schon anschauen.
Auch wenn der Film mit knapp 2 Stunden echt lang ist.

Da waren mir einfach zuviele unglaubwürdige Szenen, unsinniges Rumgeballer, fragwürdige Autorennen mit zu Schrott gefahrenen Karren und viel zu viel Blut. Sollte Fahri witzig sein? Und dann die lächerliche Operationsszene an seiner Tochter!? Es gab schon bessere Krimis.

Naja.. der Film konnte nicht wirklich überzeugen.

Trotz der verständlichen Kritik über die Plattitüden der ganzen Inszenierung und der Logiklöcher der Story habe ich mich bestens unterhalten, mit Action, Schalk und Mähdrescher. Eine sehr gute 4 ist durchaus gerechtfertigt. Mit Tatort hat das aber natürlich m.E. nichts zu tun.

Die Helden sind etwas gar untötbar, die Frauen, die ihnen helfen immer etwas gar hübsch und der Klamauk von Fahri Yardim wirkte hier irgendwie deplatziert. Zudem ist das mit der Operation natürlich ziemlich lächerlich - und ja, 90 Minuten hätten es auch getan, dann hätte man den Plot auch etwas glaubwürdiger machen können. Abgerundete 3.

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