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NEWSLETTER 45/2018 - 11.11.2018

hitparade.ch-Newsletter 45/2018

Newsletter Woche 45/2018
Rhythm Of The Chartsvon Jochen Tierbach
  • Johnny & Patrick sur le top front
  • Queen-Revival
  • Arianas Top 10-Triple
Bereits zum vierten Mal in diesem Jahr führt ein Longplayer die Albumliste für mindestens drei Wochen an. Zuvor war dies Ed Sheeran, Trauffer und Eminem gelungen. Aktuell notiert "Mon pays c'est l'amour" an der Chartspitze und reiht Johnny Hallyday in diesen illustren Kreis ein. Letztes Jahr hatten dies Ed Sheeran (ebenfalls mit "÷"), Helene Fischer, der Jodlerclub Wiesenberg und Schlunegger's Heimweh geschafft. Zum Vergleich: im Jahr 2016 war Trauffer der einzige Künstler gewesen, 2015 Adele und AC/DC die beiden einzigen. Doch dies ist nur die Spitze des frankophonen Eisbergs, denn auf #2 landet der Topeinsteiger der Woche: "Ce soir on sort..." von Johnnys Landsmann Patrick Bruel. Der in Algerien geborene Sänger und Schauspieler notierte 2002 mit "Entre-deux..." schon mal auf dem Silberrang. Seine bisher höchste Notierung. Die wiederholt er diese Woche mit seinem fünften Top 10-Album.

Ein Aufsteiger in die Album-Top 10 ist der Soundtrack zur Freddie Mercury/Queen-Biografie 'Bohemian Rhapsody'. In der dritten Woche legt der Longplayer 18-6 zu, zieht diverse Best Of-Alben im Schlepptau mit sich (auf #18, #30 und #70) und beeinflusst auch die Schweizer Hitparade. Der 'Titelsong', der in mehreren Fassung vertreten ist, legt 64 Positionen zu (CH 88-24) und notiert so hoch wie seit Februar 1992 nicht mehr. Doch damit ist noch nicht Schluss. Mit "Don't Stop Me Now" wird die Queen-Diskografie erweitert. Ursprünglich stammt der Klassiker aus dem Jahr 1978 (UK 9, USA 86) und liefert jetzt sein Schweizer Chartdebüt auf #80 ab. Überraschend ist der Einstieg auf #87. "Another One Bites The Dust" (UK 7, USA 1, D 6, CH 8) signalisierte den erfolgreichen Sprung der Band in die 80er Jahre. Die Version ist auch auf dem Soundtrack vertreten. Doch neu in die Hitliste schafft es der etwas mehr als 10 Jahre alte House-Mix von The Miami Project.

Der Soundtrack zu 'A Star Is Born' wird auf #4 verdrängt. Aber der große Hit hält sich weiterhin ganz oben und bringt Lady Gaga und Bradley Cooper somit eine fünfte Woche auf dem Chartthron. Mit den DJs Dynoro (#2) und Snake (#3) unverändert dahinter gibt es keine Bewegung auf den Medaillenrängen. Newcomer Dean Lewis dagegen arbeitet sich mit "Be Alright" 10-6 vorwärts. Der Australier profitierte von der Hilfe des früheren Managers von Savage Garden, der Gruppe, die vor 20 Jahren mit "Truly Madly Deeply" #7 erreichte. Inzwischen steht er mit seinem ersten Hit auf eigenen Beinen und überbietet mit #6 sogar die damalige Peakposition seiner Landsleute. Die Rockgruppe Panic! At The Disco ist nicht als großer Single-Lieferant bekannt, obwohl sie schon auf sechs erfolgreiche Studioalben zurückschauen kann. Doch mit "High Hopes" sind ihre kühnsten Erwartungen übertroffen worden. Ihr größter Hit in Großbritannien (#12), aktuell #12 in den USA und jetzt ihr erster Top 10-Erfolg in der Schweizer Hitparade: CH 19-8. Als Schlusslicht im Oberhaus plaziert sich Ariana Grande. Die Schauspielerin und Sängerin hat mittlerweile drei Songs, die direkt in der Top 10 starteten, und alle stammen aus diesem Jahr: "No Tears Left To Cry" (29. April auf #2), "God Is A Woman" (22. Juli auf #9) und aktuell "Thank U, Next" auf #10. Die neue Single ist zudem nicht auf ihrem gerade mal drei Monate alten Album "Sweetener" enthalten. Vermutlich mit ein Grund, warum der sehr persönliche Song in den UK-Charts und den Billboard-Charts beide Male von 0 an der Spitze der Listen einsteigt. Der Mailänder Rapper Fedez hat ein Liebeslied an seinen Sohn geschrieben, den er mit der Videobloggerin Chiara Ferragni hat, und "Prima di ogni cosa" wird mit dem Debüt auf #31 sein dritter Charthit.

Alle Neueinsteiger
Singles:
10. Ariana Grande - Thank U, Next
16. Capital Bra feat. Bushido - Maybach
31. Fedez - Prima di ogni cosa
45. Wincent Weiss - Hier mit dir
58. Kollegah feat. 18 Karat - Das erste Mal
71. Aya Nakamura - La dot
79. Veysel - TGV
80. Queen - Don't Stop Me Now
82. Metro Boomin feat. 21 Savage - 10 Freaky Girls
86. Lauv feat. Julia Michaels - There's No Way
87. Queen vs. The Miami Project - Another One Bites The Dust
90. Alle Farben & Ilira - Fading
92. Tyga - Dip
95. Metro Boomin feat. Travis Scott - Overdue

Alben:
2. Patrick Bruel - Ce soir on sort...
3. Nativ - Baobab
5. Capital Bra - Allein
7. Lafa - Dornacher Ecke Sämpi
8. The Prodigy - No Tourists
13. Bob Dylan - The Bootleg Series Vol. 14 - More Blood, More Tracks
14. Marianne Faithfull - Negative Capability
19. Barbra Streisand - Walls
20. Aya Nakamura - Nakamura
21. Tenacious D - Post-Apocalypto
24. Chris Bluemoon - Zoom
26. Metro Boomin - Not All Heroes Wear Capes
27. Dead Can Dance - Dionysus
28. Nolwenn Leroy - Folk
34. Soolking - Fruit du démon
35. Gringe - Enfant lune
43. Howlong Wolf - Norwegians Can't Refuse
50. Niedeckens BAP - Live & deutlich
51. Sick Of It All - Wake The Sleeping Dragon!
61. Rosalía - El mal querer
78. Farmer Boys - Born Again
82. Soap & Skin - From Gas To Solid / You Are My Friend
83. Takeoff - The Last Rocket
94. Ben Whale - Sonar
99. Julia Holter - Aviary

Single-Hitparade vom 11.11.2018
Album-Hitparade vom 11.11.2018

Releases 46/2018
Alben
- Bravo - The Hits 2018
- Club Sounds - Best Of 2018
- Die ultimative Chart Show - Die beliebtesten Weihnachtshits
- Toggo Music 50
Boyzone - Thank You & Goodnight
Chris Cornell - Chris Cornell
Giorgia - Pop Heart
Jean-Michel Jarre - Equinoxe Infinity
Little Mix - LM5
Mariah Carey - Caution
Mark Forster - Liebe
Mark Knopfler - Down The Road Wherever
Michael Bublé - Love
Mumford & Sons - Delta
Rolando Villazón - Feliz navidad
Soundtrack / Peter Maffay - Tabaluga - der Film
The Kelly Family - We Got Love - Live At Loreley
Ultravox - Extended
Vanessa Paradis - Les sources
Zaz - Effet miroir


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