SEBASTIAN FITZEK - DAS PAKET




Autor Sebastian Fitzek
Titel Das Paket
Genre Roman
Erstausgabe 2016
Belletristik-Charts
Einstieg 30.10.2016
Anzahl Wochen 18
Höchstposition 2
Taschenbücher-Charts
Einstieg 25.02.2018
Anzahl Wochen 24
Höchstposition 2
E-Books-Charts
Einstieg 30.10.2016
Anzahl Wochen 15
Höchstposition 2
Seit die junge Psychiaterin Emma Stein in einem Hotelzimmer vergewaltigt wurde, verlässt sie das Haus nicht mehr. Sie war das dritte Opfer eines Psychopathen, den die Presse den »Friseur« nennt – weil er den misshandelten Frauen die Haare vom Kopf schert, bevor er sie ermordet.
Emma, die als Einzige mit dem Leben davonkam, fürchtet, der »Friseur« könnte sie erneut heimsuchen, um seine grauenhafte Tat zu vollenden. In ihrer Paranoia glaubt sie in jedem Mann ihren Peiniger wiederzuerkennen, dabei hat sie den Täter nie zu Gesicht bekommen. Nur in ihrem kleinen Haus am Rande des Berliner Grunewalds fühlt sie sich noch sicher – bis der Postbote sie eines Tages bittet, ein Paket für ihren Nachbarn anzunehmen.
Einen Mann, dessen Namen sie nicht kennt und den sie noch nie gesehen hat, obwohl sie schon seit Jahren in ihrer Straße lebt ...

BÜCHER VON SEBASTIAN FITZEK


REVIEWS

Durchschnittliche Bewertung: 3.5 (Reviews: 2)

*****
Gekauft und direkt verschlungen. Nach langer Zeit endlich mal wieder ein typischer Fitzek-Psychothriller nach meinem Geschmack. Von Anfang an spannend und verwirrend - nichts ist so wie es zunächst zu sein scheint, so richtig psycholastig halt. Die Auflösung habe ich persönlich so nicht vermutet, würde ich allerdings auch nicht als unvorhersehbar betiteln. Gelungen, klare 5!
**
Habe mir das Buch am Flughafen gekauft, da mein Flug 2 Stunden Verspätung hatte und ich irgendwie die Zeit rumbringen musste. Zumindest am Gate hat mich "Das Paket" noch gut unterhalten. Denn bis circa zur Hälfte des Buches ist die Handlung spannend und gleichzeitig nachvollziehbar. Dann entwickelt sich das Werk leider zu einem völlig zu Tode konstruierten, überladenen und gleichzeitig unrealistischen Nonsens.
Sebastian Fitzek wollte mit aller Gewalt einen Thriller erschaffen, der ab einem gewissen Zeitpunkt den Leser mit seinen Wendungen in der Story nur so umhaut. Dabei hat er aber viel zu dick aufgetragen und ich habe mir dann regelmäßig nur noch gedacht "so ein Käse".
Es hätten alle möglichen Zufälle dieses Universums zusammenkommen müssen, dass die Handlung tatsächlich so geschieht, wie sich der Autor das vorstellt. Viele Vorkommnisse sind schlicht völlig an den Haaren herbeigezogen.

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