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Deep Purple
April

Song
Jahr
1968
Musik/Text
Produzent
5.37
51 Bewertungen
Tracks
7" EP
1973
Capitol EPEM-10722 [mx]
1
12:10
Verfügbar auf
VersionLängeTitelLabel
Nummer
Format
Medium
Release
12:10Deep PurpleHarvest
SHVL 759
Album
LP
21.06.1969
Part 13:54HallelujahHarvest
HAR 5006
Single
7" Single
25.07.1969
3:54Black NightHarvest
P 12016
Single
7" EP
1970
12:03Purple PassagesWarner Bros.
2LS 2644
Album
LP
1972
12:10AprilCapitol
EPEM-10722
Single
7" EP
1973
Deep Purple
Künstlerportal
Singles - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Hush
Eintritt: 22.10.1968 | Peak: 7 | Wochen: 4
22.10.1968
7
4
Black Night
Eintritt: 20.10.1970 | Peak: 1 | Wochen: 14
20.10.1970
1
14
Never Before
Eintritt: 28.03.1972 | Peak: 4 | Wochen: 10
28.03.1972
4
10
Alben - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Perfect Strangers
Eintritt: 11.11.1984 | Peak: 1 | Wochen: 20
11.11.1984
1
20
The House Of Blue Light
Eintritt: 18.01.1987 | Peak: 3 | Wochen: 13
18.01.1987
3
13
Nobody's Perfect
Eintritt: 24.07.1988 | Peak: 16 | Wochen: 5
24.07.1988
16
5
Slaves And Masters
Eintritt: 04.11.1990 | Peak: 5 | Wochen: 16
04.11.1990
5
16
The Battle Rages On...
Eintritt: 01.08.1993 | Peak: 7 | Wochen: 10
01.08.1993
7
10
Purpendicular
Eintritt: 18.02.1996 | Peak: 17 | Wochen: 8
18.02.1996
17
8
Abandon
Eintritt: 07.06.1998 | Peak: 46 | Wochen: 4
07.06.1998
46
4
In Concert (Deep Purple with The London Symphony Orchestra)
Eintritt: 20.02.2000 | Peak: 65 | Wochen: 4
20.02.2000
65
4
Bananas
Eintritt: 07.09.2003 | Peak: 13 | Wochen: 6
07.09.2003
13
6
The Platinum Collection
Eintritt: 10.04.2005 | Peak: 89 | Wochen: 2
10.04.2005
89
2
Rapture Of The Deep
Eintritt: 06.11.2005 | Peak: 16 | Wochen: 5
06.11.2005
16
5
Phoenix Rising
Eintritt: 05.06.2011 | Peak: 61 | Wochen: 1
05.06.2011
61
1
Now What?!
Eintritt: 12.05.2013 | Peak: 2 | Wochen: 14
12.05.2013
2
14
Made In Japan
Eintritt: 25.05.2014 | Peak: 36 | Wochen: 1
25.05.2014
36
1
Live In Graz 1975
Eintritt: 21.09.2014 | Peak: 99 | Wochen: 1
21.09.2014
99
1
Celebrating Jon Lord The Rock Legend - Live At The Royal Albert Hall (Deep Purple · Bruce Dickinson · Glenn Hughes · Paul Weller · Rick Wakeman & Many Others with Orion Orchestra conducted by Paul Mann)
Eintritt: 05.10.2014 | Peak: 33 | Wochen: 3
05.10.2014
33
3
From The Setting Sun... In Wacken
Eintritt: 06.09.2015 | Peak: 44 | Wochen: 1
06.09.2015
44
1
...To The Rising Sun In Tokyo
Eintritt: 06.09.2015 | Peak: 52 | Wochen: 1
06.09.2015
52
1
Infinite
Eintritt: 16.04.2017 | Peak: 1 | Wochen: 14
16.04.2017
1
14
A Fire In The Sky
Eintritt: 12.11.2017 | Peak: 100 | Wochen: 1
12.11.2017
100
1
Whoosh!
Eintritt: 16.08.2020 | Peak: 1 | Wochen: 16
16.08.2020
1
16
In Rock
Eintritt: 23.08.2020 | Peak: 90 | Wochen: 2
23.08.2020
90
2
Reviews
Durchschnittliche
Bewertung
5.37

51 BewertungenDeep Purple - April
27.04.2004 20:23
Ein kleines Meisterwerk vom 69er Album "Deep Purple", dem letzten mit Rod Evans und Nick Simper!
Eine herrliche, über 10 minütige Lord/Blackmore Kompostion die brilliant Rock und Klassik fusioniert. Der erste Teil ist ein wunderschönes Instrumental, dann kommt ein klassischer Part und zum Schluss noch mit Gesang... Hammer!!!
27.04.2004 20:40
...sehr gut...
für mich harmonieren die beiden Teile aber nicht ganz ...
21.11.2004 10:00
Uraltklassiker von Deep Purple!
Bis auf den etwas lauen Mittelteil (vielleicht gut zum Luftholen vor dem atemberaubendem Finale), ein Werk der Extraklasse!
20.05.2005 20:42
Sounds like a mixture of a medieval castle anthem and a rock song of the post Beatles era. Good work for sure.
31.10.2005 11:50
Wer sich "April" von Deep Purple reinzieht, der kostet die Quellen des Klassik-Rocks. Damals steckte diese Musik noch in den Kinderschuhen, das hört man dem Stück deutlich an. "April" zerfällt in drei Teile, die eigentlich nicht so recht zusammenpassen wollen. Wie dem auch sei, klasse ist das Stück allemale und als musikalisches Zeitdokument von unschätzbaren Wert.
26.11.2005 01:05
Ein in sich gesehen stimmiges Meisterwerk in drei Teilen, in dem Deep Purple gleich fast ein ganzes Sinfonieorchester antreten ließen. In Teil eins harmonieren Jon Lord's Orgel und Blackmore's Gitarre wunderbar, der zweite klassische Teil mit den Streichern ist sehr harmonisch, im dritten Teil darf dann auch Rod Evans mitmischen und vor allem Ritchie Blackmore dreht auf.
28.12.2005 23:56
Grandioser Klassiker!
Eines der besten Songs von D.P.
24.03.2006 03:21
Der erste Teil kriegt eine glatte 6. Wunderbar harmoniert Jons Hammondorgel mit Ritchies Gitarre. Die Singleversion liebe ich deshalb über alles. Der Klassikteil ist noch nett, dann aber fällt die Nummer stark ab, vor allem wegen dem nervenden und hier unpassenden Schlagzeuggeklopfe von Ian Paice. Die Nummer scheint Paice ziemlich am A... vorbeigegangen zu sein, denn sonst ist er bei DP durchwegs brilliant.......
17.04.2007 00:24
überflüssige 6, die wenn man es erstmal gehört hat..........nie widda verlassen wird
15.05.2007 20:45
Wow, was ist das denn? Hammermäßig gut!
14.07.2007 02:57
Es gibt Sachen, die gibt es nicht, oder etwa doch?
Da ist der Rocker in mir, da ist das Klassische in mir.......
Wer dieses mal in sich dringen lassen konnte, der wird von diesem Stück nie wieder loskommen, man kann in allen 3 Teilen jede Sequenz geniesen, .............schade nur, das die
Tonqualität unter dem Entstehungsdatum leidet, besser, es wäre heute erfunden worden!!!!
10+
11.08.2007 21:37
Eine seehr laange 12 Minütige Vorstellung die Deep Purple hier von sich gibt. Gefällt mir noch einigermassen, aber ist halt leider nicht ganz meine Musikrichtung.
16.08.2007 21:43
verspäteter aprilscherz diese überhuldigung dieses klassikers?
17.08.2007 16:47
..sehr gut..
27.09.2007 17:35
wunderbar
20.11.2007 20:21
ganz starke komposition, alle drei teile finde ich stark, ausgerechnet der mittlere, der klassische teil, finde ich besonders gut.
22.04.2008 18:54
Das war soo gut!
Ein Hammertitel von Deep Purple wo Rock und Klassik verbunden werden zu einem langen Superteil. Einfach brilliant
Der erste Teil ist noch sehr nett, aber der orchestrale Mittelteil hat mir nie gefallen. Ich hatte immer den Eindruck, dass er von vorne bis hinten abgekupfert ist, obwohl ich nicht sagen kann, wovon. Und der dritte Teil will irgendwie nicht dazu passen. Netter Versuch.
ein Meilenstein!!!!!
ein Meisterwerk! Kassik und Rock vermischt.
Excelente.
Natürlich ein Klassiker, für mich eine Spur zu lang, um regelmässig darüber begeistert zu sein. Dennoch natürlich ein Muss für jeden Rockfan.
Ein Stück Musikgeschichte !!!
Dank Jon Lord's Faible fürs Klassische konnten sie solche Stücke komponieren, wirklich stark!

Der Anfang (Part 1) ist wirklich genial, aber auch der klassische Teil hat nach ein paar mal Hören einen sehr hohen Wiedererkennungswert und wird trotz der Länge nie langweilig; der letzte Teil passt irgendwie nicht so richtig dazu, da hätten sie nen extra Song draus machen sollen...

Ein Klassiker, der weit von einem Aprilscherz entfernt ist!
ausgezeichnet!
so etwas kann nur die höchstbewertung auslösen. mir fehlen die worte! deshalb war es auch eine der ersten zehn cd's die ich kaufen ging!
- Wunderbare Komposition - wunderbare Musik -
es wurde wohl schon alles gesagt
Wie schon bei einigen DP-Stücken geschrieben:
- mit Jahrgang 1968 bin ich ein bisschen zu jung für die jungs
- der Sound ist prima, aber ich muss mich noch reinhören.

=> 4
... respektables Werk einer genialen Rockband ...
klingt im ersten teil wie aus einem ennio morricone western. der 2te kilassische teil mit streicher und oboe ist mir zu lang. danach wirds im letzten teil tatsächlich rockig.. einige spätere werke, 70-73 gefallen mir bedeutend besser.
"April" might be the most curious project Deep Purple ever did in studio, and it is certainly the most complicated one. It is a 12 minute long piece consisting of three distinct sections. The first two sections are instrumental, while the third one is a rock song like the others on the album. The first section is started off with a long organ introduction, followed by some acoustic guitar. Following this is an electric guitar solo, which up to this point in Ritchie Blackmore's career was the longest guitar solo he had played on record. After the guitar solo ends, there is a classical-sounding piece for 12-piece chamber orchestra, composed by Lord but with no Deep Purple members playing. This second section is also the longest one. After different aspects of woodwinds and strings, the third section - a more straight-ahead rock song - begins, introduced by a short drum fill. Then Rod Evans starts to sing Jon Lord's lyrics. The song ends with another guitar solo, which gradually fades out.

Auch wenn die Übergänge zwischen den einzelnen Parts evtl. etwas abenteuerlich geraten sind, handelt es sich definitiv um ein sehr abwechslungsreiches Gesamtstück, dessen Genialität man unbedingt schätzen sollte. Davon abgesehen ist keiner der drei Teile schlecht, der letzte flacht wohl etwas ab.

Ein Stück, dass man als Musikliebhaber kennen sollte. Ohne derartige Experimente in den Endsechzigern wäre die Geschichte des Rock um einiges ärmer.

@Widmann1: Nimm es nicht persönlich, aber Jahrgang '68 gilt bestimmt nicht als Ausrede... Was sollte ich denn sagen, bin aus '73. Gehe ausserdem auch nicht davon aus, dass alle Leute, die dieses Stück reviewen, bereits als Rentner im Schaukelstuhl sitzen :)
Aardig.
Schon ein klasse Werk und ich rede nicht nur von April Part I, sondern von den ganzen 12 Minuten!
Great
großartig, wurde schon alles gesagt
Bisher nur 36 Reviews in 10 Jahren für diesen Klassiker? Da haben andere belanglose Liedchen mehr als 300.
Pas si mal.
Einfach genial!
Was es doch für versunkene Meisterwerke gibt? April, kein wirklich typisches Deep Purple-Lied, zieh dich mit seiner Art in seinen Bann. Hier bekommt man Klassik-Rock vom Feinsten geboten. 3 verschiedene Teile, jeder ist in seiner Form faszinierend und herausragend.
Ein Stück Musikgeschichte!
Mir zu lang.
In seiner momumentalen Länge von 12 Minuten sicher nicht mehr radiokompatibel, ist "April" ein wunderbares Musikstück. Der Mittelteil klingt teilweise geradezu mittelalterlich (->Blackmore’s Night).
mir nicht mehr als 4* wert, sie haben massiv stärkere Rocktitel in meinen Augen… zudem ist der Instrumentalpart mit den schön eingesetzten Streichern und der Schlusspart mit den Vocals für mich zuwenig zusammenhängend (zwei verschiedene paar Schuhe)…
Ich bewerte hier ausschließlich Part 1 und der bekommt glatt die volle Punktzahl! Ein wunderschönes und bewegendes Instrumental.
solides Stück
'April' habe ich schon so oft in meinem Leben gehört, und jetzt erst kommt die Bewertung. Können sich sicher manche der Jüngeren hier nicht vorstellen, aber das Werk lief oft auf unseren Kellerfeten in der gesamten Länge und sorgte, trotzdem man nicht darauf tanzen konnte, für Stimmung. Natürlich erhält dieses Progrock-Meisterwerk 6+.
'April' mag ein grandioser Monat sein, doch das vorliegende Stück ist es definitiv nicht.
Habe ich in letzter Zeit sehr oft gehört. Ein echtes Gänsehaut-Monumentalstück, das mir gegenüber in seinen drei Teilen in etwa gleich stark herüberkommt.

Da kann man nun wirklich gar nichts dran kürzen, ohne das es zu Lasten des erstklassigen Gesamteindrucks gehen würde.

Bewertung: 6+
Geniestreich
Top
Wurde eigentlich schon alles über das Stück geschrieben und gesagt! Bekommt von mir eine klare Bestnote.
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