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Frumpy
How The Gipsy Was Born

Song
Jahr
1971
Musik/Text
Produzent
Gecovert von
Mob Rules (How The Gypsy Was Born)
5.16
19 Bewertungen
Verfügbar auf
VersionLängeTitelLabel
Nummer
Format
Medium
Release
10:052Philips
6305 098
Album
LP
1971
10:05Attention!Fontana Special
6434 163
Album
LP
1975
8:48MotiveVertigo
6449 103
Album
LP
1982
8:53FrumpyPhilips
836 307-2
Album
CD
1985
9:14Live NinetyFiveSPV
084-89892
Album
CD
1995
Frumpy
Künstlerportal
Reviews
Durchschnittliche
Bewertung
5.16

19 BewertungenFrumpy - How The Gipsy Was Born
sechs, setzen ......
Eines der großartigsten Musikstücke, die jemals von deutschen Musikern geschaffen wurden.
Eine Band mit so einer Sängerin gehörte schon zu den Gesegneten dieser Welt.
Da kann ich mich nur anschließen, wohl das beste deutsche Progressive-Rock-Stück der Musikgeschichte mit hervorragender Gitarren- und Keyboardarbeit.
Klare 6 Sterne für den vielleicht besten Progressive Rock Titel aus Deutschland, und Frumpy hatte noch Supertitel wie Duty, Good Winds, Rosalie, Take Care Of Illusion.
Pourquoi cette chanson ?
Ein überaus feines Stück von progressivem Bluesrock, dass sich erst bei mehrmaligem Hören recht erschließt.
Great
Das war vollkommen aus meinem Gedächtnis gelöscht. Absolut erhebend, wenn man auf so eine Perle wieder gestoßen wird.
Großartig - da kommen alte Zeiten wieder in den Sinn
Inga Rumpf mit ihrem besten Song ever....
Das ist der Beste Song der jemals von einer deutschen Band
produziert wurde !!!! Frumpy ist die Beste Band aus Germany
die es je gab. Inga's bluesige,verrauchte Stimme kann bis heute
keine andere Sängerin das Wasser reichen. Einzigartiger Kult-
Klassiker, darf in keiner Musiksammlung fehlen.
Siehe LP.
Aber warum gerade dieser Track so überbwertet wurde, erschließt sich mir nicht. Spätestens bei der Hälfte nervts.
sehe ich auch so wie remember - das Stück ist eindeutig zu lang geraten und es fängt mit zunehmender Dauer an zu nerven - außerdem mag ich die Stimme nicht...

mit 4 Minuten Länge wäre wohl noch die Vier drin gewesen, aber so bleibe ich auch bei einer Drei, obwohl es schon den ein oder anderen interessanten Part drin hat...
Wiederhören macht Freude.
Aber dann reicht's auch wieder.
Vielleicht ist das etwas zu lang geraten. Aber je länger der Song dauert um so besser wird er. Großartige Instrumental in der zweiten hälfte.
Die Bestnote vergeb ich nur selten, dieses unglaubliche Brett hat es verdient. Da ist jede Sekunde des Stücks wertvoll. Inga hat eine Stimme, die es wohl kein zweites Mal gibt und gab. Und die Band ist schlichtweg der Hammer. Ein verspäteter Dank, dass es solche Musik mal gab.
Atemberaubendes Krautrock-Highlight, da schließe ich mich den Höchstwertungen nur allzu gerne an.
Über weite Teile deckungsgleich mit den Akkorden von "All Along The Watchtower". Die zwei Sologitarren gegen- bzw miteinander erinnern an die besten Zeiten von Eric Clapton und Duane Allman. Dort wo der Song die Vorlage des 3-Akkorde-Hits von Bob Dylan verlässt, wird es richtig spannend. Die Solopassagen von Keyboarder Jean-Jacques Kravetz zählen sicherlich zum besten, was es auf dem Feld gibt.
Insgesamt leuchtende 5 Sterne.