Heidi Brühl - Hundert Mann und ein Befehl

Cover Heidi Brühl - Hundert Mann und ein Befehl
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de  Peak: 8 / Wochen: 7

Tracks

1966
7" Single Philips 345 888 PF
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1.Hundert Mann und ein Befehl
  2:25
2.Das kann mir keiner nehmen
2:40
   

Auf folgenden Tonträgern verfügbar

VersionLängeTitelLabel
Nummer
Format
Medium
Datum
2:25Hundert Mann und ein BefehlPhilips
345 888 PF
Single
7" Single
1966
Heidi BrühlPhilips
6449 141
Album
LP
1968
2:2524 Golden HitsPhilips
845 321 PPY
Compilation
LP
1969
2:24Die Welt der Stars & HitsFontana
9294 145
Album
LP
1978
MotivePhilips
6449 141
Album
LP
1981
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Heidi Brühl   Künstlerportal

Singles - Schweizer Hitparade
TitelEintrittPeakWochen
 

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Reviews

Durchschnittliche Bewertung: 4.39 (Reviews: 31)
11.06.2005 23:25
80s4ever
Staff
***
für Fremdenlegionäre bestimmt ein Hit
18.05.2006 20:47
Schiriki
Member
******
genauso gut wie Freddys Version
24.07.2007 11:05
meikel731
Member
******
Hundertmal besser als die Version von Freddy.

Liebe "Ö C K I"
Was ist das denn für ein merkwürdiges Argument. Nur weil Heidi Brühl die ein oder andere Schnulze gesungen hat darf sie nichts anderes singen ?
Alles andere ist Geschmackssache.


Zuletzt editiert: 17.06.2010 08:24
12.11.2007 20:16
iceman60
Member
**
Original - The Ballad Of The Green Berets, Barry Sadler, Berufssoldat und Vietnamveteran (Barry hatte früh angefangen, patriotische Songs über das Leben in der Armee zu schreiben. Eins davon war ein Lied über seine Einheit, die Green Berets, die sich durch ihre Härte und Brutalität in Vietnam einen gewissen Ruf geschaffen hatte.)
Im Gegensatz zur Originalfassung hat der deutsche Text jedoch keinen das Militär verherrlichenden Inhalt.
14.11.2007 12:56
holger56
Member
***
Na ja, irgendwie paßt das Lied nicht zu einer weiblichen Interpretin.
@iceman60: Die "Green Berets" waren keine "Einheit", sondern der Spitzname einer Waffengattung. B.S. war Sanitäter; aber das wurde ja in den Kriegen des 20. Jahrhunderts nicht mehr respektiert - von den Amis schon im 1. WK nicht, und die anderen haben halt daraus gelernt.
Und so kam B.S. denn mit einem kaputten Bein nach Hause, das ihm, wenn er über die Bühne hinkte, einen Mitleidsbonus - und einen Millionenhit - sicherte.
Zuletzt editiert: 14.11.2007 12:58
21.11.2007 19:20
öcki
Member
**
Lied passte absolut n i c h t zu Heidi Brühl (und das ist nicht frauenfeindlich gemeint, liebe "MEIKEL"). Aber - Um einen Song möglichst glaubwürdig rüberzutransportieren, bedarf es einiges mehr. Bei Marlene Dietrich z.B. wäre das m.E. bestimmt gelungen. Barry Sadler im Original und Freddy Quinn in der erfolgreichen Coverversion (auch aufgrund ihrer beiden Lebensgeschichte) nehme ich das ab. Und von der Stimmlage her hätte ebenfalls Heino (bei aller Kritik, die ihm damals besonders entgegenschlug) das Lied glaubwürdig transportieren können. Heidi Brühl möge mir im Himmel verzeihen - war während ihrer Schlagerkarriere auf ein seichtes Genre getrimmt und passte damals ganz in Lieder wie z.B. "wir wollen niemals auseinandergehen". Da war sie allerdings Spitze!!
12.12.2007 22:10
Augustin54
Member
*****
Hämmernde Trommelschläge geben, dem Thema gemäß, den Marschrhythmus vor. Heidi Brühl singt das gekonnt anklagend und zu keiner Sekunde sentimental. Deshalb geht das Lied auch unter die Haut. 1966 waren solche Produktionen durchaus nicht an der Tagesordnung.
02.07.2008 19:05
Tommiboy72
Member
******
Die Version von Heidi Brühl gefällt mir auch etwas besser.
Hundert Mann und ein Befehl ist ein tolles Antikriegslied.

Beastmaster
Member
***
durchschnittlich

Cornwell
Member
**
Kein Lied für ´ne Frau, selbst für Heidi Brühl zuviel...

remember
Member
***
4* für das Original
1* für Freddy
3* für Heidi..
ist mir doch scheissegal ob es zu ihr passt oder nicht. in D gab es 1966 #8 dafür

oldiefan1
Member
******
Ausgezeichnete Version

mscgn
Member
*****
@musique: Das musst Du mir mal erklären, warum das kein Anti-Kriegslied sein sollte. Und ja, Freddy Quinn singt das auch (mit Ersetzung "ich"<->"er"), bei manchen Liedern von ihm mag's einem ja gruseln, aber hier verstehe ich das nun wirklich nicht.

Tinas0neandonly
Member
*****
Heidi Brühl und Schnulzensängerin? In Deutschland, weil sie da zu der gemacht wurde, das liebe kleine Mädchen vom Immenhof, anders wollten sie die Deutschen ja nicht. Wenn man sich ihre Aufnahmen anhört, die sie in Englisch und in Las Vegas gesungen hat, das war anspruchsvolles Entertainment., kein Wunder, das sie damit in Deutschland durchfiel. Und der Song paßt zu Freddys Lebensgeschichte? Zum Seemann, der nie auf See gefahrn ist, zum heimatlosen Fremden unter fremden Sternen, der Junge, der bald wieder kommen soll? Kopfschüttel. Den Song habe ich auch vom Inhalt her Freddy nie abgenommen, wie viele andere auch nicht. Heidi Brühls Interpretation ist um Klassen besser, anklagend und ehrlich, Und auch besser gesungen. Hätte vom Stil her auch zu Joan Baez gepaßt, aber Freddy?
Zuletzt editiert: 28.02.2010 18:55

klamar
Member
****
auch eine gute Version.

vancouver
Member
******
Also der Track ist musikalisch sehr gelungenen in seinem uniquen Arrangement, auch textlich gibts da nichts zu kritisieren. Gerade ein Frau macht den Geschichte noch glaubhafter und Madame Brühl macht ihre Sache mehr als gut

missmoneypenny
Member
*****
wirklich gelungen

Windfee
Member
****
gefällt mir besser als die Version von Freddy und bei weitem besser als das Original von Ssgt. Barry Sadler

WeePee
Member
******
Super Version ... deutlich die beste Version dieses Liedes

rhayader
Member
****
Schließe mich da voll Windfee an. Knapp 4*.

Der_Nagel
Member
***
erfreute wohl Fremdenlegionäre in den 60er, mich überzeugt dieser Marschmusik-Schlager weniger – 3*...

Reviewer70
Member
***
Die Version ist in Ordnung. Freddys gefällt mir aber besser.

FranzPanzer
Member
****
Wirklich ordentlich - aber Freddy Quinn ist eben Freddy Quinn. Dennoch hat auch diese Version von 1966 ihre Daseinsberechtigung und ist allemale solide.

amazon92
Member
******
Hört sich einfach super an. Heidi Brühl <3

Oldpretty
Member
******
Tolle Coverversion - volle Punktzahl

goodold70
Member
****
Unbestrittenerweise mit seinen marschmusikgeprägten Stakkato-Rhythmen ein Ohrwurm. Die dezidierte Interpretation von Heidi Brühl verleiht dem Werk zusätzlich eine erhabene Aura. Inhaltlich jedoch eine schwierige Sphäre abdeckend: Das Schicksal eines von seiner Geliebten aufgrund eines Kriegseinsatzes getrennten Wehrdienstleistenden. Ob man das Stück als Antikriegslied bezeichnen kann, bleibe dahingestellt.

fleet61
Member
*****
... ich stimme weitestgehend mit Franz Panzer überein ...

misery23
Member
******
mal aus frauensicht gesungen- hätte schief gehen können, ist es m.m. nach aber ganz und gar nicht.

baccarafan
Member
*****
hört euch mal die version von joey dyser auf deutsch oder englisch an - großartig

Alphabet
Member
****
Etwas verwirrender Anti-Kriegssong.

@Baccara: hier wird aber nicht die Version eines anderen Interpreten reviewt, sondern die von Heidi Brühl....

ul.tra
Member
****
Ordentliche Version.
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