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Lea Sirk
Hvala, ne!

Song
Jahr
2018
Musik/Text
2.85
40 Bewertungen
Eurovision Song Contest:
2018:
Finale: 22 (Punkte: 64)
Halbfinale: 8 (Punkte: 132)
Tracks
Digital
02.03.2018
Lea Sirk 859725627005 / EAN 0859725627005
Verfügbar auf
VersionLängeTitelLabel
Nummer
Format
Medium
Release
3:00Hvala, ne!Lea Sirk
859725627005
Single
Digital
02.03.2018
3:02Eurovision Song Contest - Lisbon 2018Universal
00602567464266
Compilation
CD
20.04.2018
Lea Sirk
Discographie / Fan werden
Reviews
Durchschnittliche
Bewertung
2.85

40 BewertungenLea Sirk - Hvala, ne!
ESC Slowenien 2018
Der Refrain ist leider eingängig auch wenn ich ihn schrecklich finde. Der Rest ist dafür gut anzuhören.
Eurovision Songcontest 2018 / Slowenien.

Einfach nur nervig.
Die Slowenen wollen BQL einfach nicht
zeigt eigentlich nur Interessenslosigkeit
Wird sicher seine Freunde finden, aber ich find's schlimm.
Himmel, was hab ich nur für einen Geschmack? Ist der Song echt so schlecht? Also besser als BQL allemal. Und meiner Meinung auch besser als die slowenischen Beiträge 2016 und 2017.

Zuerst 4, dann 5 Sterne. Ich denke, Slowenien hat damit die bestmöglichen Chancen.
Dieser Titel wird Slovenien am ESC 2018 in Lissabon vertreten.

Lea Sirk nahm 2009, 2010 und 2017 ohne Erfolg am slowenischen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest teil. 2018 gewann sie ihn endlich. Der Anfang lässt aufhorchen, dann aber flacht der Song ab und zerfällt in zu viele Teile und gegen Ende nur noch als verwirrend in Erinnerung zu bleiben
Great track.
Der Songtitel passt ja ganz gut "Nein, Danke!" . Da kann ich nur zustimmen.

Edit: Mit der Zeit gefällt mir das Lied irgendwie immer mehr.
Hvala, ne for real, girl! Was für ein katastrophaler Riesenmist!
Ne, ne, neeee. Einzig der Balkan Bonus kann Sie in den Final bringen. Ich aber finde, es braucht den Song nicht im Final. Jetzt, war wahrscheinlich doch der Balkan Bonus Matchentscheidend für den Finaleinzug. Dort denke ich könnte Sie für eine Überraschung sorgen, ein Platz in den Top 10.
▒ Zwakke "ESC 2018" bijdrage van Slovenië door de 28 jarige schone zangeres en songschrijfster: "Lea Sirk" (☼ 2006) !!! Zal door de omliggende landen best overdreven geholpen worden, maar de taal verpest meer op deze bijdrage in Lissabon ben ik bang ☺!!!
Eurovision Song Contest 2018 - Slovenia

Eine auffallende Nummer, welche entweder am Schluss landet oder doch noch für eine überraschung sorgen kann...
Bin gespannt wie Lea ankommt.
sofort einen ohrwurm gehabt, sehr speziell, fresh.. ich liebe es einfach! (nur der beat könnte noch ein bisschen härter sein).
hoffe lea schafft es ins finale, sie hätte es aufjedenfall verdient.
Eine sympathische Sängerin, die auch singen kann. Der Song ist aber Scheiße. 2+
Kann die Kritiken gut nachvollziehen, ich finde Slowenien's Beitrag aber einmal mehr recht solide. 4*
das ist wieder ein lied für mich.
weg vom sonstigen popnonsens.
spannende nummer.

wird aber wohl kaum ein publikumsmagnet sein.
Wer hat den so einen Mist nach Lisboa gewählt?
auch nichts für mich
Rhythmus und Sound find ich furchtbar. Dass sie in Landessprache singt, bekommt mein Respekt.
Nervig!
Dass die sympathische Lea Sirk mit ihrem Dancefloor-Kracher entgegen aller Erwartungen den Sprung ins Finale schaffte, war die persönlich positivste Überraschung des 2. Halbfinales. Sie ist einfach eine coole Socke, und der Funken springt über. Mal schauen, wozu es im Finale letztlich reichen wird.
Vocaal allerminst goed en het liedje verdient ook geen schoonheidsprijs.
So schlimm finde ich es nicht, kann aber verstehen wenn der Song jemand nervt! Der Refrain ist schon ganz schön anstrengend, aber ich finde es gibt zig schlimmere Songs bei dem eh schwachen ESC Jahr!
Ich finde bei diesem Song eher die fetten 2 Live Crew-Bässe völlig unpassend zu der seichten Stimme
Nicht wirklich schlecht, immerhin etwas neben der üblichen Spur.
nino hat recht. so quäkidame und distorted 808 drauf
...danke nein - ist mir zu wirr...
Etwas uncool in der Tat; mich überfordert das.
Trieste flop, vals-valser-valst...
Musikalisch hat mich das komplett kalt gelassen, immerhin der Moment des vermeintlichen Stromausfalls war ganz gut und kreativ in Szene gesetzt. Insgesamt aber dann doch einer der schwächsten Beiträge des Abends, mit Platz 22 verdient abgestraft.

Gute 2.
Die slowenischen ESC-Beiträge aus den vier Vorjahren zählten jeweils durchaus zu meinen persönlichen Favoriten. Lea Sirk vermag sich da leider nicht einzureihen. Trotz passabler Refrainmelodie ist dieser hektische, immerhin in Landessprache präsentierte Song für meine Begriffe erheblich zu ungelenk für mehr als die grundsolide 3. Drängte sich die immerhin effektvoll inszenierte Playbackpanne allenfalls auf, um die musikalische Dürftigkeit zu kompensieren?
dit blijft een beetje bij mij hangen
dit had in het Engels moeten zingen
Nur bedingt melodiös. Refrain geht so, der Rest ist gewöhnungsbedürftig.
at first i didn't like but after some time yeah, it growed on me. hvala...
Refrain zerstört den ganzen Song, schade
ziemlich nervtötend
3-
Nein, danke.