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Lena Valaitis
Dich zu lieben, kannst du mir nicht verbieten

Song
Jahr
1973
Musik/Text
Produzent
Gecovert von
3.64
14 Bewertungen
Verfügbar auf
VersionLängeTitelLabel
Nummer
Format
Medium
Release
3:15Ich freu' mich so auf morgenPhilips
6003 323
Single
7" Single
10.1973
3:15Wer gibt mir den Himmel zurückPhilips
6305 217
Album
LP
1974
3:15Meinen FreundenPhilips
6623 082
Album
LP
1976
Neu gemastert 20053:17Die schönsten JahreWhite
82876 71522 2
Album
CD
29.08.2005
3:18200 Spitzen SchlagerTelamo
405380420172
Compilation
CD
14.11.2014
Lena Valaitis
Künstlerportal
Singles - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Johnny Blue
Eintritt: 26.04.1981 | Peak: 12 | Wochen: 4
26.04.1981
12
4
Reviews
Durchschnittliche
Bewertung
3.64

14 BewertungenLena Valaitis - Dich zu lieben, kannst du mir nicht verbieten
15.03.2007 17:07
Na ja, ganz nett für das Bierzelt. Für den Zweck hat Jack White den Song ja auch noch mit Tina York produziert.
17.05.2008 17:40
Ja, die Songs wurden mal zu Tina, mal zu Lena geschoben. Im "schimmsten Fall" mussten sie beide singen. Später ging das Spielchen bei Andrea Jürgens und Audrey Landers weiter.
02.07.2008 16:29
Na ja - schon sehr grenzwertig
Ein Lied aus der Vorentscheidung zum Deutschen Schlagerwettbewerb 1973, bei dem jeder Teilnehmer mit zwei Titeln antrat. Im Finale landete dann der andere Song 'Ich freu mich so auf morgen'. Jack White as usual
irgendwie passten die Strophen nicht zum Refrain, so wirkte der Titel sehr schwerfällig und nicht harmonisch, da nützte auch die Aura von Madame Valaitis nichts
ja das passt wirklich nicht zusammen, auch die Melodie zu Beginn ist schrecklich. Knappe 3
Ein typischer Jack White-Schlager jener Zeit, von der Interpretin mit lässigem Schwung vorgetragen. Gefällt mir besser als die Einspielung von Tina York, die vier Jahre später folgte.
Mehr wie eine 3 ist nicht drin.
eine 4 ist es allemal
knapp o.k.
... ist ganz passabel ...
In den Strophen denkt man, man sei in den 60ern, ehe es dann im Refrain schlagartig in die Mitklatsch-70er geht. Ein Refrain, der nicht mehr aus dem Kopf geht.
für den text hat sich wohl jemand bernd spier zum vorbild genommen.

ein ziemlich unbeständiger song.
Gerade noch gut!