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Norman Ascot
Womit hab ich das verdient

Song
Jahr
1975
Musik/Text
Produzent
3.86
7 Bewertungen
Verfügbar auf
VersionLängeTitelLabel
Nummer
Format
Medium
Release
3:23Womit hab ich das verdientAriola
16 169 AT
Single
7" Single
1975
3:23Das Liedermacher-Album - 2. AusgabeHansa
89 258 OT
Compilation
LP
1975
3:23Liedermacher [Club-Sonderauflage]Hansa
64 430
Compilation
LP
1975
3:23Seid nett zueinander - 24 Lieder vom ZusammenstoßenHansa
300 445-370
Compilation
LP
1979
3:2325 Jahre Hansa - Nr. 8 - Der andere Song (Liedermacher haben das Wort)Hansa
262 258-217
Compilation
CD
1991
Norman Ascot
Discographie / Fan werden
Reviews
Durchschnittliche
Bewertung
3.86

7 BewertungenNorman Ascot - Womit hab ich das verdient
Norman Ascot machte sich vorallem als Produzent der Teens und Roland Kaiser einen Namen, als Sänger ist er wesentlich weniger begabt...so ne Art Ulk-Song, den die Welt nicht brauchte
Die Leiden eines modernen Casanova: Sechs Tage die Woche muss er ran bei wechselnden Damen, nur sonntags hat er frei. Witzig... nur der Schluss ist dämlich. Daher nur knappe ****
Womit haben wir diesen Song verdient? Ok, es gibt schlimmeres, aber das ist nicht wirklich witzig!
Irgendwie eine nette Mitwipp-Nummer. Mit Banjo Untermalung.
Putziger Schlager an den ich mich noch ganz entfernt erinnern kann.
Ach ja – den und das gab‘s ja auch noch! :-) Hatte ich gar nicht mehr auf dem Schirm. Erinnert mich textlich stark an Dieter Hallervordens „Ich bin der schönste Mann in unserer Mietskaserne“. Doch während Hallervorden sich als berüchtigter Womanizer zu keiner Sekunde in Frage stellt, herrscht bei Norman Ascot wahrnehmbare Skepsis über das Mysterium seiner Wirkung auf Frauen. Den Hallervorden-Tango finde ich eine Spur amüsanter!
Ohne Informationen zum damals veröffentlichenden Label gehabt zu haben, dachte ich mir schon, dass das im Grunde nur beim Hansa-Sublabel "der andere song" verlegt werden hätte können. Dieses Portal bestätigte meine Vorahnung - und den Song von 1975 sehe ich als launigen, positiven Titel mit urigem Charme an. Norman Ascot war sicher als Produzent talentierter denn als Sänger, aber die ihm eigene spröde-nasale Stimme, der lässige Text und das sympathische Gefiedel kommen gut an. Ich bin ganz Ohr!