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Roy Black
Nimm mich mit, ich hab' noch nie das Meer geseh'n

Song
Jahr
1976
Musik/Text
Produzent
3.27
11 Bewertungen
Verfügbar auf
VersionLängeTitelLabel
Nummer
Format
Medium
Release
4:10Liebt er dich wie ich dich liebePolydor
2041 779
Single
7" Single
02.08.1976
4:10Harry Thomas presenteert... Schlager Festival '77Omega
2 OM 74/75
Compilation
LP
1977
4:10StargalaPolydor
2664 182
Album
LP
1977
3:48Gestern / HeutePolydor
2371 815
Album
LP
1978
4:13Meine Lieder - Meine GefühlePolydor
513 207-1
Album
LP
23.03.1992
Roy Black
Künstlerportal
Singles - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Dein schönstes Geschenk
Eintritt: 03.02.1970 | Peak: 3 | Wochen: 9
03.02.1970
3
9
Schön ist es auf der Welt zu sein (Roy Black & Anita)
Eintritt: 26.10.1971 | Peak: 5 | Wochen: 13
26.10.1971
5
13
Alben - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Rosenzeit
Eintritt: 17.11.1991 | Peak: 15 | Wochen: 7
17.11.1991
15
7
Reviews
Durchschnittliche
Bewertung
3.27

11 BewertungenRoy Black - Nimm mich mit, ich hab' noch nie das Meer geseh'n
02.01.2005 22:43
...weniger...
text/idee halte ich nicht für schlecht, jedoch finde ich den song schlecht umgesetzt.
Ein sperriger Text über die Befindlichkeit eines heranwachsenden Menschen, der unbedingt aus der Kleinstadt befreit und somit konsequenterweise ans Meer geführt werden will. Die fürchterlich naiv konzipierte Inhaltlichkeit kontrastiert mit einer passablen Tonalleistung. Gesamthaft jedoch nicht mehr als eine unspektakuläre Drei.
... 4 - ...
4 * für diese B-Seite
Ich finde den Text wiederum wie auch die Umsetzung jetzt nicht schlecht. Vielleicht hätte man es besser machen können, aber auch schlechter. Die fünf ist eine klare Sache.
Schwermütige Nummer aus späten Polydor-Tagen der ersten Epoche (1976); eine Produktion, die das hier bereits gefallene Wörtchen "sperrig" gut beschreibt. Auch die Interpretation durch den bairischen Schwaben sagt mir hier nicht zu; Roy singt so schmalzig, dass er fast zu weinen scheint. Insgesamt ist das nichts Essentielles und nicht mehr als eine abgerundete Zwei.
Der Refrain dieser Roy-Black-Schnulze über die Sehnsucht, ans Meer zu reisen, hinterlässt in der Tat wieder einmal eine viel zu breite Schmalzspur. Die Strophen der wenig bekannten, von Ralph Siegel tadellos produzierten B-Seite finde ich jedoch nicht so schlecht. Da passt in Einklang mit Rewer und goodold70 die grundsolide 3.
recht schwach, aber als B-Seite ok, obwohl man vom Titel her mehr erwartet
Nee, bei allen Sympathien, die ich für Roy Black habe, komme ich nicht auf mehr*.
effektiv kratzt dieser Song an der Kitsch-Grenze.. zwischendurch aber schön zum anhören