Home | Impressum | Kontakt
Login

Roy Black
Oh, Happy Day

Song
Jahr
1969
Musik/Text
Produzent
Original
3.88
8 Bewertungen
Verfügbar auf
VersionLängeTitelLabel
Nummer
Format
Medium
Release
3:44Concerto d'amourPolydor
249 340
Album
LP
1969
3:42Das große WunschkonzertPolydor
2664 248
Album
LP
1979
Roy Black
Künstlerportal
Singles - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Dein schönstes Geschenk
Eintritt: 03.02.1970 | Peak: 3 | Wochen: 9
03.02.1970
3
9
Schön ist es auf der Welt zu sein (Roy Black & Anita)
Eintritt: 26.10.1971 | Peak: 5 | Wochen: 13
26.10.1971
5
13
Alben - Schweizer Hitparade
Titel
Eintritt
Peak
Wochen
Rosenzeit
Eintritt: 17.11.1991 | Peak: 15 | Wochen: 7
17.11.1991
15
7
Reviews
Durchschnittliche
Bewertung
3.88

8 BewertungenRoy Black - Oh, Happy Day
11.07.2004 17:44
Der deutsche Text macht aus dem Gospel-Klassiker ein putziges Liebeslied, bei dem Roy Black sein stimmliches Potential gut unter Beweist stellt; trotz seiner engagierten Leistung überzeugt's mich nicht.
Gefällt mir gut.
... sogar sehr gut, 4 + ...
Von mir gibt's nur eine drei, auch wenn es sicherlich gut ist.
Was einem beim ersten Takt auffällt, ist das tolle Swing-Arrangement. Auch in dieser deutsch gesungenen Fassung des jahrhundertealten Gospel-Songs bleibt der klerikale textliche Hintergrund bestehen, wenn auch nur in Ansätzen und nicht so signifikant wie in der Version der Edwin Hawkins Singers. Der exzellente Günter Kallmann-Chor erledigt seinen Job erstklassig, erweist sich als guter Ersatz und beeindruckende Vokal-Begleitung für Roy Black, der als Interpret gleichfalls keine schlechte Figur abgibt. Ich muss gestehen, dass es mir zeitlebens nie gelang, einen Bezug zu Gospel-Gesängen herzustellen. Dennoch kann ich mich mühelos mit dieser Version anfreunden. Wer im Gegensatz dazu Gospelmusik ernstlich schätzt, wird diese Schlagervariante vermutlich verdammen.
Hat was.
nicht schlecht
Das Arrangement (Hans Bertram) ist gut, außerdem singt der bairische Schwabe mit Elan und Gefühl. Man merkt, dass er sich dereinst darüber gefreut haben muss, musikalisch zumindest in die Nähe seiner internationalen (Beat-)Wurzeln gekommen zu sein. Die dazugehörige Platte "Concerto d'amour" war sowieso ein interessantes Konzeptalbum, das ich persönlich erst später verstanden hatte.