Walter Andreas Schwarz - Im Wartesaal zum grossen Glück

Cover Walter Andreas Schwarz - Im Wartesaal zum grossen Glück
Cover

Song

Jahr:1956
Musik/Text:Walter Andreas Schwarz
Produzent:Hans-Georg Alt
Hörprobe:
Gecovert von:Ulla Wiesner (Im Wartesaal zum großen Grlück)
Durchschnittliche Bewertung:3.52

29 Bewertungen
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Eurovision Song Contest: 1956:

Charts

Keine Platzierungen in der offiziellen Schweizer Hitparade.

Tracks

1956
7" Single Ariola 35 748
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1.Im Wartesaal zum grossen Glück
  
2.Für 300 Francs
   

Auf folgenden Tonträgern verfügbar

VersionLängeTitelLabel
Nummer
Format
Medium
Datum
Im Wartesaal zum grossen GlückAriola
35 748
Single
7" Single
1956
4:01Grand Prix - Die grossen deutschen Erfolge 1956 - 1984Polydor
825 719-2
Compilation
CD
1984
4:00Die Sieger des deutschen Grand Prix - 1956 - 1990Polyphon
849 204-2
Compilation
CD
1990
3:00Alle Sieger des deutschen Grand Prix 1956 - 2000Jupiter
74321 82291 2
Compilation
CD
19.02.2001
4:04Germany 12 Points [2005]Sampler.de / Ariola
82876 68179 2
Compilation
CD
04.03.2005

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Singles - Schweizer Hitparade
TitelEintrittPeakWochen
 

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Reviews

Durchschnittliche Bewertung: 3.52 (Reviews: 29)
28.04.2004 13:53
LarkCGN
germancharts.com
***
Musik aus ein anderen Zeit. 1956 aufgenommen, eine Mischung aus Chanson und Schlager. Der Sprechgesang macht aber letztendlich eine Art Cabaret-Nummer daraus. Wurde neben Freddy Quinn als erster deutscher Beitrag zum Grand Prix Eurovision geschickt, konnte aber keinen Erfolg landen. Hübsche Melodie, aber seltsame Interpretation. Walter Andreas Schwarz hatte weder davor noch danach Hits und starb 1992.
23.11.2006 17:07
katjaebsteinrulez
Member
**
schrott
23.11.2006 20:32
sanremo
Member
**
2+
02.05.2007 22:09
Farrow
Member
**
Die deutschen Beiträge 1956 (im ersten Jahr waren´s ja zwei pro Land, da es nur sieben Teilnehmerstaaten gab) zeigten beispielhaft, wie sehr der Grand Prix bis 1964/1965 der aktuellen Musiklandschaft hinterher hinkte. Zum Höhepunkt des Rock´n Rolls schickte Allemagne mit Freddys "So geht das jede Nacht" eine Uptempo-Nummer, die völlig unterging, dafür aber Top 10 in den Hitparaden wurde. Herr Schwarz sprach/sang eine pseudo-anspruchsvolle Ode der Langeweile, die auch 1956 niemand außer den Juroren hören wollte.
04.08.2007 12:48
meikel731
Member
***
Grand Prix Eurovision de la Chanson 1956 / Deutschland


Etwas skuril, aber eigentlich ganz nett.
Hatt allerdings sehr wenig mit Brecht, besser gesagt mit Weill gemein.
Zuletzt editiert: 12.10.2010 21:30
04.09.2007 22:18
southpaw
Member
***
Merkwürdiges Lied. Dachte immer Wartesäle gehören zum Eisenbahnverkehr und nicht zum Quai. Später warteten dann ABBA in so einem Gemäuer.
10.12.2007 21:27
Augustin54
Member
****
Eigentlich ein Wolf im Schafspelz, sprich, ein deutscher Schlager im "Schangsong"-Gewande. Ein lautmalerisches Akkordeon ist unermüdlich damit beschäftigt, frankophiles Flair zu dem reichlich überspannten Text zu liefern. Warum, das wissen nur die Grand Prix-Götter. Vermutlich, weil sich der gemeine deutsche Schlagerkomponist genau so ein Chanson vorstellte. Zumindest fällt die Nummer in befriedigendem Maße aus dem Rahmen. "Im Wartesaal zum großen Glück" verbrachten deutsche Teilnehmer viele ereignislose Jahre bis 1982 und seitdem auch wieder ohne Unterlass...
13.12.2007 18:11
schomberf
Member
**
Der Sprechgesang nervt ein wenig, der Text ist wirr und musikalisch gab der Titel auch nicht viel her
14.02.2008 01:33
Redsonnya
Member
*
Irgendwo hat das Ganze noch Unterhaltungswert, weil es so skurril ist... aber es kommt nicht gut rüber. Durch die gehaltvolle Stimme Herrn Schwarzes und seine Interpretation ist aber der Vorletzte Platz vor dem unerträglichen "Le temps perdu" drin.

Trotzdem... 0 points.
Zuletzt editiert: 25.05.2010 17:38
20.05.2008 17:47
missmoneypenny
Member
***
Sicher eher was fürs Cabaret als für den Eurovision

rillenschlange78rpm
Member
******
Was man an dieser Stelle an Bewertungen für o.g. Chanson und dessen Interpreten Walter Andreas Schwarz lesen kann, kann eigentlich nur von völlig unintelligenten , jungen Dummschwätzern stammen, die nicht in der Lage sind, den Text mit der Zeit Zeit, in der selbiger entstanden ist in Verbindung zu bringen, um festzustellen, daß Walter Andreas Schwarz seiner Zeit weit, weit voraus war. Im Übrigen darf ich anmerken, daß es Wartesäle durchaus auch in Häfen, und nicht nur auf Bahnhöfen gibt.

Barockviola
Member
******
Dieses Chanson hat mich schon beim ersten Hören als junger Mensch beeindruckt, weil es einen sehr gehaltvollen Text hat, was man von relativ wenigen Schlagertexten behaupten kann. Durch diesen Gehalt fiel es zweifellos schon zu seiner Entstehungszeit aus dem Rahmen.

Bedauerlicherweise ist die Art dieser Lyrik derartig aus der Mode gekommen, dass sie nicht mehr verstanden wird - schade!

vancouver
Member
*****
mir gefällts - erinnert mich textlich und musikalisch ein wenig an Brecht

lumlucky
Member
**
weniger

arbol01
Member
******
Ein großartiger, zeitloser Titel. Der "Wartesaal zum großen Glück" ist natürlich metaphorisch zu sehen. Insbesondere da es irrsinig ist, aud das große Glück zu Warten. An das große Glück kommt man nicht, in dem man darauf wartet. Auch alles andere an dem Text ist surrealistisch und metaphorisch.

Der_Nagel
Member
***
mässiger Titel aus Mitte der 50er - gut instrumentalisiert, Text jedoch zum Vergessen - 3*...

Stendarr
Member
**
Seine knapp 3 Minuten Ruhm, genutzt hat es ihm wenig. Lahmes Lied

eppo2011
Member
****
goed

1992er
Member
******
beeindruckend

!Xabbu
Member
*****
instrumental zu diesen zeiten gewohnt grandios.
abzug gibts für die vortragsweise, die mir persönlich nicht gefällt.
Zuletzt editiert: 25.04.2012 14:34

FranzPanzer
Member
*****
Nahe an der Bestnote.

Voyager2
Member
*****
Einer der besten deutschen Beiträge zum Grand Prix Eurovision de la Chanson.

remember
Member
**
Bevor ich noch zu weinen beginne, belasse ich es bei der knappen 2.

Simo 61
Member
****
Nicht schlecht interpretiert.

ultimo
Member
***
Ich glaube, hier merkt man deutlich, daß der "Grand Prix" gerade erst seine Premiere feierte. Es gab keine Erfolgsrezepte, und folglich wurde experimentiert. Ein paar Jahre später hätte man schon vorher gewusst, daß so ein Beitrag bei der Veranstaltung chancenlos ist.

Der Originalität wegen noch knapp drei respektvolle Punkte, auch wenn ich mir das Lied wohl freiwillig nicht noch einmal anhören werde.

Pottkind
Member
****
Getragenes Seemanns-Chanson. Die Gerüchte halten sich immer noch hartnäckig, dass es beim ersten Grand Prix 1956 Zweiter wurde, aber außer dem Sieger wurden offiziell ja keine Platzierungen bekannt gegeben.

Steffen Hung
hitparade.ch
****
Gefällt mir, eines der stärkeren Titel des ersten Eurovision Song Contests. Dieser Song tönt nicht so altmodisch wie die andern.

Acooper
Member
**
Bof.

Richard (NL)
Member
***
Niet echt mijn smaak.
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